Spielplätze werden verschönert

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Foto: Rüdiger Marquitan

Das Land NRW fördert benachteiligte Stadtquartiere im Regierungsbezirk mit 6,5 Millionen Euro.

Das Geld wird eingesetzt, um in Stadtteilen und Quartieren mit besonderen Herausforderungen im Hinblick auf die demografische Bevölkerungs- und Sozialstruktur beispielsweise Spiel- und Bolzplätze, Sport- und Grünflächen und weitere Gemeinbedarfseinrichtungen wie Büchereien, Kindertages- und Jugendeinrichtungen zu erneuern und zu ertüchtigen.
Knapp eine Million Euro fließen dabei nach Oberhausen. Bis Ende 2018 wird die Stadt vier Spielplätze modernisieren, an zwei Schulen in die Außenanlagen investieren, ein Selbstlernzentrum im Bert-Brecht-Haus einrichten und den Bolzplatz neben der Hans-Jansen-Sporthalle deutlich aufwerten.
Acht von neun Anträgen, die die Stadt ausgearbeitet hat, wurden bewilligt. Für Stadtkämmerer Apostolos Tsalastras ein großer Erfolg, denn landesweit seien vier Mal mehr Anträge gestellt worden als genehmigt wurden. „Ich würde mir wünschen, dass die meisten Förderverfahren so schnell verlaufen, und nicht immer erst tausend Details zu klären sind“, so Tsalastras.

Moderner Bolzplatz


Der dickste Förderbrocken für Oberhausen, immerhin 414.000 Euro, kommt dem Bolzplatz zugute, der neben der Fasia-Jansen-Gesamtschule liegt. Hier sollen ein Fußballfeld, zwei Basketballfelder, eine Kurzstreckenlaufbahn und ein Beachvolleyballfeld entstehen.
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