Wesel: Berliner Tor | "Chillout against Burnout" Ca. 50 Leute versammelten sich heute um Punkt 13 Uhr am Berliner Tor um an einen Flashmob teilzunehmen. Nach 15 min. war alles wieder vorbei.
Ich war 8 Minuten vor 13 Uhr da, nix los, darum bin ich weiter gelaufen. Wer ahnt denn, dass alle soooo pünktich waren ?! und dass es sooooo rasch wieder vorbei war ?! ;-)
Ich weiß nicht, für eine Ansammlung von nur 50 (i. W..: fünfzig) Leuten (die auch noch ganz brav sein sollen) extra so ein kompliziertes Wort wie "Flashmob" zu bemühen, ist das nicht ein wenig übertrieben?
Für mich ist dieses Wort ohnehin schon längst ganz anders belegt. Wenn ich nämlich mal wieder Lust auf eine Flasche (Hamminkelner Platt: "Fläsch") Rotwein habe, dann gehe ich in den Keller. Da ich das nicht oft tue, haben die Flaschen meist schon wieder etwas Staub eingefangen. Den entferne ich natürlich dann sorgfältig, und dabei benutze ich dann immer meinen "Fläschmop".
:-)
Hüter des Wortes, ich lach mich weg.
Meine Intention ging eher in Theos Richtung, und Mopp schreibt man hier eben mit zwei M.
Also dachte ich an einen "Mopp" und an Flash. Vielleicht ein Mopp der mir die dunklen Ecken ausleuchtet oder so. :-)
Und dieser :-) Smiley war bereits in meinem ersten Kommentar.
Vielleicht sollte ich solche Kommentare demnächst mit einem "Ironie Button" versehen.
lg
alf
Klugsch ... bleibt Klugsch ... da hilft dir auch der Ironiebutton nix und wer austeilt muss halt auch mal wat einstecken können, da gibst du mir doch sicherlich recht oder lieber Alfred?! ;-)
@Alfred: Nein, am Dialekt liegt es nicht. Mop war bis 1998 die amtliche Schreibweise (analog zu Mob, Top, Slip, Chip u. a. ), die ich mir weiterzuverwenden erlaube (da ich nicht mehr schulischen Zwängen unterliege). Erst die "Reformer" machten daraus den Mopp (ließen aber den Mob, das Top, den Slip, den Chip u. a. unverändert).
Witzig ist es schon, manche Professoren nehmen nämlich noch die alte Rechtschreibreform und die wenigstens die neue. Student muss also nur wissen, wer prüft und schon hat es Vorteile:)
Wenn wir uns nun schon mal – angestoßen von A., aufgegriffen von I. u. a. – von den Höhen des „Flashmobs“ (und nach dessen superschneller Wederauslösung) auf ein so niedriges Thema wie „Rechtschreibung“ hinunterbegeben haben, und das Thema „Flashmob“ hier auch offenbar „ausdiskutiert“ ist ... :
@ Imke [“Ich habe auch ziemlich lange gebraucht um zu kapieren, dass man 'Tip' jetzt 'Tipp' schreibt ... was ich etwas befremdlich finde, aber nun gut ;-)]:
Den Tipp auf dem Lottoschein oder beim EM-Tippen schrieb man immer schon mit zwei p. Die Reformer statteten den Tip (Ratschlag, Hinweis) nun auch mit einem zweiten p aus. Wer nicht mehr in der Schule ist, kann aber getrost bei dem einen p bleiben.
@Neithard [“Ansonsten empfehle ich den Duden.“]:
Obwohl ich denjenigen, die überhaupt Wert auf richtiges Schreiben legen (das werden ja ständig weniger), generell mal den Blick in („papierne“ oder digitale) Wörterbücher empfehle: Der Duden hat sein „Rechtschreibbestimmungsmonopol“ seit 1998 nicht mehr. Seine gelb unterlegten Empfehlungen (in den vielen neuen Fällen der Mehrfachmöglichleiten) sind nicht nur unverbindlich und für nichts relevant, sondern in mehreren Fällen auch inkonsequent.
@Erika [“Witzig ist es schon, manche Professoren nehmen nämlich noch die alte Rechtschreibreform und die wenigstens die neue. Student muss also nur wissen, wer prüft und schon hat es Vorteile:)“]
Das verstehe ich nicht ganz, Erika, denn was heißt denn hier „nehmen“? Wenn jemand privat schreibt oder ein Buch herausgibt, kann er natürlich frei wählen, nach welcher Orthographie er sich richtet. Für den Prüfungsfall aber doch wohl nicht, zumindest nicht zum Vor- oder Nachteil eines Studenten. Falls Dir hier konkrete Beispiele bekannt sein sollten, würden die mich sehr interessieren (per PN?). Außerdem: „nur wissen“ hört sich einfach an, aber wer weiß denn schon noch die genauen Unterschiede zwischen alt und neu (und könnte als Student mal eben zwischen ihnen „switchen“)?
@Neithard [“Aber beide Schreibformen müssen anerkannt werden.“]
So sollte es sein, da gebe ich Dir vollkommen recht! Fast alle Schreibformen, die man heutzutage zu lesen bekommt, sind aber mehr oder weniger „persönliche Mischformen“ – aus alter RS, aus neuer, noch neuerer und allerneuester RS und aus (stark im Vormarsch) selbsthinzuerfundenen „Ganz-anders-Schreibweisen“. Eine Verbindlichkeit existiert nur im schulischen Bereich, wo (eigentlich) nur nach dem neusten Stand der RSR gewertet werden darf; den allerdings kennen viele Lehrer (auch Deutschlehrer!) – auch sechs Jahre nach den letzten „Reparaturen“ – noch nicht vollständig. Ich habe diese „Szene“ über viele Jahre intensiv verfolgt, da wird und wurde nicht gerade wenig „geschummelt und getrickst“.
Wesel: Niederrheinhalle | Große Bildergalerie von der Altweiberparty in der Niederrheinhalle !!
Ich weiß noch, in den 80ern stand man eher cool in der Ecke herum und ließ sich nix anmerken. Gott Lob ist das heute anders.
Das junge Gemüse weiß sich selbst sehr gut in Szene zu setzen und folgt widerspruchslos den „Dance-Move-Anordnungen“ des DJs
Auch die Kostüme waren an Kreativität kaum zu überbieten:
Männliche Majas, ein ganzer Club voll...
Wesel: Städt. Bühnenhaus Wesel | Der Abschlussjahrgang 2012 des Konrad-Duden-Gymnasiums feierte im Bühnenhaus sein bestandenes Abitur. Die hoffnungsvollen, jungen Erwachsenen stellten eine erfrischend buntes Programm auf die Beine mit artistischen Einlagen und einem professionellen Barbershop Quartet. Auch Bürgermeisterin Ulrike Westkamp hielt eine kurze Rede – es war eine rundum gelungene Feier!
Auch den Absolventen des Duden Gymnasiums gelten natürlich...
Hamminkeln: Dingden | An diesem Wochenende geht in Dingden die Post ab.
Zum 20. mal heist es wieder "Feiern wie die Bayern"
Es gibt zünftig bayrische Musik, bayrische Spezialitäten und selbstverständlich auch original bayrisches Bier wie auf den Wiesn in München.
„O’zapft is“.
Wie immer werden auch in diesem Jahr “Die Bamberger“ wieder für eine prächtige Stimmung sorgen. Die Jungs aus dem Frankenland gehören schon seit etlichen Jahren...
Wesel: RTGW Tennisanlage | In Yachthafen der Ruder und Tennisgesellschaft Wesel 1970 e. V.
ist das alljährige Anrudern / Ansegeln / Anmotoren wieder auf viel Zuspruch gestoßen.
Auch einige Gäste die schon die Gastliegeplätze in Anspruch genohmen haben waren zu Besuch.
Wesel: Yachthafen | WESELER-Leser Axel Wolff drückt seine Entrüstung über Zustände am Hundeauslaufplatz (Auesee) und am Weseler Yachthafen aus. Und zwar in einem offenen Brief an die Bürgermeisterin.
Sehr geehrte Frau Westkamp!
Hiermit möchte ich Ihnen zu Protokoll geben, welche Vorfälle sich in der letzten Zeit am Hundeauslaufplatz/ Yachthafen ereignet haben. Unter anderem zog ein Mann in Begleitung einer Frau und eines Kindes eine Waffe...
Hallo Leute,
hiermit möchte ich mich mal bedanken bei all den Leuten, die am Bundesliga Tippspiel teilgenommen haben.
Ein besonderer Glückwunsch geht an Thorsten Ottofrickenstein, der dieses Tippspiel mit einer Schnapszahl (222 Punkte) gewonnen hat.
In der nächsten Saison möchte ich natürlich weiter machen und hoffe, dass ihr alle wieder dabei seit.
Es hat jede menge Spass gemacht und Fussball wird dadurch noch...