Verbands-Sparkasse Wesel im Jahr 2014: grundsolide und erfolgreich unterwegs

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v.l.n.r.: Friedrich-Wilhelm Häfemeier, Ingo Ritter, Reinhard Hoffacker

Der Bilanz des Geschäftsjahres 2014 der Verbandssparkasse Wesel konstatiert Vorstandschef Friedrich-Wilhelm Häfemeier „insgesamt eine recht gute Entwicklung“.

Die Niedrigzinsen seien gut für den weltweiten Export – Deltaport hilft mit - und die Baukonjunktur. Die Kundeneinlagen verzeichnen ein Plus von knapp einem Prozent. Durch Kreditgeschäfte, die innerhalb der letzten 10 Jahre vergrößert werden konnten, wuchs die Sparkasse von einer kleineren zu einer mittleren und ist „gewappnet für weitere Jahre“ ergänzt Häfemeier.
Das Erfolgsfeld 2014 war das Wertpapiergeschäft mit vier Prozent mehr Einlagen.

Für Vorstandsmitglied Ingo Ritter sind die eigenen Auszubildenden mit hochqualifizierter Ausbildung ein Schwerpunkt, fünf der 15 Azubis legten ihre Prüfung mit „Sehr gut“ ab, somit „sind wir die bestausbildende Bank im Bezirk“. Häfemeier betonte, keine Negativzinsen für Privatkunden einzuführen, deren „Gelder sicher und verzinslich anlegen ist unser Sinn“. Für diese Normalkunden sei mit Sparprämien der Staat gefordert, gerade bei durch ihn gewolltem Niedrigzins.

Ein Plus von 8 Mio. Euro in der Baufinanzierung zeigt die Bedeutung der Bank in der und für die Region auf. Zur jährlichen Immobilienmesse Immobilia am 11. und 12. April erwarte man über 2000 Besucher.

„Vereinen und Institutionen im Geschäftsgebiet konnten Ausschüttungen, Spenden, Sponsoring von über 750.000 Euro übergeben werden“ erklärt Reinhard Hoffacker seine Öffentlichkeitsarbeit, denn „die Stärkung der Vereine und des Ehrenamtes ist uns ein echtes Anliegen.“
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