Landtagsabgeordneter Norbert Meesters: „Trendwende verstetigt sich: Die Zahl der Wohnungseinbrüche sinkt erneut!“

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(Foto: Polizei NRW)
NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat am vergangenen Dienstag aktuelle Zahlen zu den Wohnungseinbrüchen vorgelegt. Dazu erklärt der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Norbert Meesters:

„Die Zahl der Wohnungseinbrüche in NRW geht weiter zurück – im ersten Quartal 2017 um 30 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2016. Dieser Rückgang ist enorm! Er zeigt: Unsere Strategien gegen Einbruchskriminalität wirken. Der Trend aus dem Jahr 2016 ist ungebrochen und setzt sich verstärkt fort. Auch bei uns in im Kreis Wesel ist die Zahl der Wohnungseinbrüche weiter gesunken, von 598 Fällen im ersten Quartal 2016 auf 314 Fälle 2017. Das ist ein Rückgang von 47,5 Prozent. Daran erkennt man die gute Arbeit der Polizei bei uns. Durch den 15-Punkte-Plan der Landesregierung wird die Sicherheit konsequent verbessert. Gleichzeitig werden wir als SPD die Einstellungszahlen noch einmal von 2.000 auf 2.300 Polizeianwärterinnen und –anwärter pro Jahr erhöhen, um die Innere Sicherheit auch bei uns im ländlichen Raum weiter zu stärken. Unter der früheren CDU-Regierung waren es damals nur 1.100 jährlich.

Bereits 2016 war die Zahl der Wohnungseinbrüche in Nordrhein-Westfalen – nach einem bundesweit massiven Anstieg seit 2008 - erstmals wieder zurückgegangen. Fast jeder zweite Einbruchsversuch scheitert mittlerweile auch aufgrund der intensivierten Präventionsmaßnahmen.

Auch die Gewaltkriminalität ist in Nordrhein-Westfalen wieder rückläufig. Die Zahl der bekannt gewordenen Fälle sank landesweit im ersten Quartal 2017 gegenüber dem ersten Quartal 2016 um rund 7,5 Prozent. Das gilt auch für den Kreis Wesel. Die Zahl der Gewaltdelikte ist bei uns im ersten Quartal 2017 um 16,06 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zurückgegangen – von 249 bekannt gewordenen Fällen auf 209.

Die Polizei in NRW leistet sehr gute und erfolgreiche Arbeit. Wir nehmen die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst und werden die erfolgreiche Kriminalitätsbekämpfung weiter intensivieren. Das düstere Bild, das die CDU von der Sicherheitslage zeichnet, ist falsch.“
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