"Unser schönster Garten": Grünes Paradies in Vennhausen

Zsuzsanna Zsatku mit Tochter Anna
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„Unser schönster Garten“, so heißt die gemeinsame Aktion von OBI Rath und dem Rhein-Boten. Bereits im dritten Jahr werden wieder die schönsten Gärten unserer Leser vorgestellt, die sich zuvor bei uns beworben haben. In dieser Woche gewährt uns Familie Zsatku Einblick in ihr Garten-Paradies in Vennhausen.

Riesig- das ist das Erste was einem durch den Kopf geht, wenn man den Garten betritt, der sich hinter dem Einfamilienhaus in einer ruhigen Vennhauser Wohnsiedlung erstreckt.
„Es sind rund 1300 Quadratmeter Fläche“, erklärt Zsuzsanna Zsatku. „Wir haben das Haus vor sechs Jahren gekauft, als wir jobbedingt nach Düsseldorf gezogen sind.“
Der Garten ist von einer hohen Zypressenhecke gesäumt und somit fast nicht einsehbar. Es gibt alten Baumbestand, mannshohe Rhododendron- und Azaleenbüsche, die in knallbunten Farben blühen, Fliederbäumchen, Rosen, Farne, Kirschlorbeer und Hortensien.
„Viele Pflanzen und Bäume stammen vom Vorbesitzer“, so Zsuzsanna Zsatku. „Wir gestalten den Garten zwar nach und nach etwas um, aber vieles bleibt wie es ist und darf weiter wachsen“, fügt die gebürtige Ungarin hinzu. So wurden Waschbetonsteine entfernt und durch Rasen ersetzt, damit die beiden Kinder Anna (5) und Gustav (8) Platz zum toben oder für Ballspiele haben. Auch zwei weitere Obstbäume wurden gepflanzt, ein Apfel- und ein Kirschbaum. Besonders die Kinder freuen sich schon auf die zukünftigen süßen Früchte.
Einer von Anna Lieblingsplätzen im Garten ist die rote Schaukel, die in einem Pflaumenbaum befestigt ist. Gustav verbringt gerne Zeit im selbstgebauten Baumhaus, welches in einer hohen Fichte thront und eigenhändig vom Papa gezimmert wurde.
In der Gartenmitte befindet sich ein kleines Biotop mit zahlreichen Wasserpflanzen und einem Steg, über den man in den hinteren Teil des Grundstücks gelangt. Hier gibt es ein weiteres Highlight, nämlich einen Teich, in welchem Koi- und Graskarpfen zu Hause sind. „Wir bekommen auch oft Besuch von Enten“, freut sich Tochter Anna. „Eine ist ganz besonders schön, weil sie eine hellbraune Farbe hat.“ Eines der nächsten Projekte der Familie Zsatku ist es das Gewässer in einen naturbelassenen Schwimmteich umzugestalten.
Eine individuelle Note erhält der Garten durch einige Statuen aus Stein, die zwischen dem Grün platziert sind und ebenfalls Relikte des Vorbesitzers sind: „Auch große Gartenzwerge haben wir mit übernommen, aber die stehen jetzt in Annas Spielecke, entsorgen durften wir sie noch nicht“, lacht Zsuzsanna Zsatku.

Autor:

Stefanie Siegel aus Düsseldorf

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