Ein „dickes“ Geschenk

Präsentierten gemeinsam das Düsseldorfer Jahrbuch: Benedikt Mauer und Dr. Susanne Schwabach-Albrecht (beide vorne) mit Autoren des Buches.Foto: Siegel
  • Präsentierten gemeinsam das Düsseldorfer Jahrbuch: Benedikt Mauer und Dr. Susanne Schwabach-Albrecht (beide vorne) mit Autoren des Buches.Foto: Siegel
  • hochgeladen von Sascha Ruczinski

Der Düsseldorfer Geschichtsverein hat sein neues Jahrbuch herausgegeben. Der 83. Band der Reihe widmet sich keinem bestimmten Thema, sondern versammelt Texte, die verschiedene Aspekte aus der Geschichte der Stadt im 19. und 20. Jahrhundert darstellen.

„Das Jahrbuch“, so Dr. Susanne Schwabach-Albrecht, erste Vorsitzende des Vereins, „ist unser Geschenk an die Stadt zum 725-jährigen Jubiläum.“ Und es ist ein „dickes“ Geschenk: Auf mehr als 570 Seiten schildern die Auroren historische Episoden unterschiedlichster Bereiche: vom im 18. Jahrhundert gescheiterten Kanalprojekt „Fossa Eugenia“ bis zu einem 1933 von einer Düsseldorfderin verfassten Brief an Papst Pius XI., in dem sie die Gewalttaten der Nationalsozialisten anprangert.

Die einzelnen Texte, wenngleich wissenschaftlich fundiert, sind verständlich geschrieben. Das Buch ist zudem reich bebildert. Es lohnt sich also sowohl für den Fachmann als auch für den an Düsseldorfer Geschichte interessierten Laien.
Erschienen ist das Düsseldorfer Jahrbuch im Klartext Verlag. Es ist zum Preis von 35 Euro im Buchhandel erhältlich.

Autor:

Sascha Ruczinski aus Schwelm

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