Traditioneller Neubürgerempfang im Haus Ennepetal

Infos "satt" gab es beim Empfang über die neue Heimatstadt.
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Schwer genug ist der Start in das neue Leben in einer fremden Stadt. Umso schöner, wenn man in der neuen Heimat willkommen ist und von seinen Mitbürgern herzlich aufgenommen wird: Insgesamt 1.228 Menschen sind zwischen dem 16. Juli 2017 und dem 15. Januar 2018 nach Ennepetal gezogen. Etwa einhundert von ihnen waren der Einladung von Bürgermeisterin Imke Heymann ins Haus Ennepetal gefolgt.

Neben einigen musikalischen Kostproben des Musikschulleiters, Kai Stubenvoll, bekamen die Gäste allerlei Informationen rund um ihre neue Heimat, über attraktive Freizeitangebote, das Vereinsleben, über die Kultur und Verwaltung.
Nach der persönlichen Begrüßung aller Anwesenden begann Heymann mit der Vorstellung der städtischen Verwaltung, beispielsweise des Kämmerers, und des Leiters des Fachbereiches 3, Jugend, Soziales, Sport und Kultur, Hans-Georg Heller. Auch die Feuerwehr sowie einige Vertreter örtlicher Vereine stellten sich vor, standen im Anschluss an den offiziellen Teil für Fragen zur Verfügung.

Erstes Kennenlernen der Klutertstadt

Im Anschluss nahm Pressesprecher Hans-Günther Adrian Jung und Alt mit auf eine virtuelle Reise durch Ennepetal: Gestartet mit einigen geschichtlichen Hintergründen der Stadtentwicklung ging es los im kleinen Zentrum Ennepetals, dem Stadtteil Milspe. Hier steht nicht nur das Mehrgenerationenhaus, auch „die Stadtbibliothek und nicht zu vergessen die Kluterthöhle sind in Milspe zu finden“, erklärt Adrian. Und wer nach dem Imbiss gleich noch ein wenig Zeit mitgebracht hat, der „ist herzlich eingeladen, an einer Führung teilzunehmen und sich selbst einen Eindruck der atemberaubenden Höhlenwelt zu machen.“ Weiter ging es mit einem Blick auf das Bügeleisenhaus, Bildern und Freizeittipps zur Heilenbecker Talsperre, ehe Adrian den zweitgrößten Stadtteil, Voerde, vorstellte. Hier sei vor allem die Architektur der mehr als 230 Jahre alten Johanneskirche ein echter Hingucker. Selbstverständlich durfte auch der Blick auf die Symbolfigur der Voerder, der Nachtwächter, nicht fehlen. Ebenso wie die beliebte Kirmes, mit Blaukittelallee, Festumzug und vielen tollen Fahrgeschäften.
Während im Sommer einige Attraktionen und Festlichkeiten vor allem im Stadtkern locken, kann im Winter nach Lust und Laune Ski gefahren und gerodelt werden. Denn auch ein Skilift gehört in Breckerfeld zum Stadtgebiet, das in den wärmeren Monaten mit traumhafter Natur punktet.
Nach dem offiziellen Teil und einer Auslosung der Tombola, machten sich die Gäste schließlich auf zur Führung durch die Kluterthöhle, sammelten Eindrücke und haben nun sicherlich allerlei Infos an der Hand, um sich in Ennepetal wohl zu fühlen.

Infos "satt" gab es beim Empfang über die neue Heimatstadt.
Tradition hat das gemeinsame Erinnerungsfoto der Neubürgerinnen und Neubürger in der Klutertstadt.
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Lokalkompass Schwelm aus Schwelm

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