Zwischen Airport und Stahlwerk
Christoph Sterner zeigt Fotos im Kunstfenster

Christoph Sterner zeigt Sonne, Wolken und Horizonte.
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Im April bespielt Christoph Sterner das Kunstfenster des Heimat- und Verkehrsvereins mit Fotografien des Kettwiger Horizonts. Vom zehnten Stock eines Hochhauses an der Neckarstraße aus, dokumentiert er Lichtstimmungen und Farbverläufe zwischen den Landmarken Airport-Tower Düsseldorf und dem Stahlwerk in Duisburg-Huckingen, das er seinen "privaten Vesuv" nennt.

"Es sind ehrliche Bilder", betont der 60-Jährige. Will sagen: Nichts ist nachträglich bearbeitet. Einzigartige Momentaufnahmen sollen ungefiltert wiedergegeben werden. Was seine Mittelklassekamera abspeichert, wird auf Leinwand gedruckt, was den ohnehin eindrucksvollen Motiven zu einem weiteren Reiz verhilft. Sterner kann sich nicht satt sehen an den wechselvollen Inszenierungen von Licht und Wolken. "Manche Eindrücke wirken surreal. Und gerade abends bieten sich besonders dramatische Bilder."
Doch auch der Morgen hat reizvolle Impressionen zu bieten, zumal wenn die Ruhr während herbstlicher Frühdämmerungen dichte Nebelschwaden in die Höhe steigern lässt. Von seinem ganz persönlichen Himmelsobservatorium aus will Christoph Sterner noch viele dieser Augenblicke konservieren.

Christoph Sterner zeigt Sonne, Wolken und Horizonte.
Im April bespielt Christoph Sterner das Kunstfenster des Heimat- und Verkehrsvereins mit Fotografien des Kettwiger Horizonts.

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