JHV des Geschichts-und Kulturvereins Werden

Gut für Werden
Die im letzten Jahr von den Mitgliedern beschlossene Fusion der Kulturgemeinde Essen-Werden (von 1957) und des Historischen Vereins Werden (von 1890) war zweifellos eine logische, eine gute Entscheidung für Werden. Heinz-Josef Bresser, stellte als Vorsitzender in seiner Begrüßung zur ersten Mitgliederversammlung des alten/neuen Vereins Geschichts- und Kulturverein Werden e.V. am letzten Donnerstag in den Domstuben mit Genugtuung fest, dass die notwendigen organisatorischen Maßnahmen nach der Vereinigung reibungslos abgewickelt werden konnten. Auf die Abkürzung GuK wird man übrigens künftig häufiger treffen, ein Siegel ist noch in der Enwurfsphase.- Bresser unternahm einen Rückblick auf 2013. Acht durchweg gut besuchte Vorträge in der Gymnasiumsaula mit jeweils wenigstens 150 Zuhörern (angeboten in Kooperation mit dem Heimatverein) sowie drei Ganztagesfahrten mit je 40 Teilnehmern waren die Höhepunkte eines erfolgreichen Jahres. Für das angelaufene Jahr 2014 sind wieder eine Reihe interessanter Vorträge, drei ganztägige Fahrten (nach Aachen, ins Oberbergische und nach Soest) und mehrere kulturhistorische Spaziergänge geplant. Zu allen diesen Veranstaltungen wird in der Presse eingeladen werden. Eine Jahreshauptversammlung muß natürlich stets einen Kassenbericht enthalten. Schatzmeisterin Doris Loose präsentierte wie stets ein gut strukturiertes, gesundes Zahlenwerk. Als Dankeschön erhielt sie Lob von den Kassenprüfern, einen großen Blumenstrauß sowie die Entlastung durch die Versammlung. Ein besonderes Gedenken wird dem Werdener Maler Theodor Mintrop gewidmet werden, dessen Geburtstag sich am 4. April zum 200. Male jährt.- Die Mitglieder und Beiräte des Vorstands wurden bis auf den Beirat Eugen Claßen en bloc wiedergewählt Für diesen, der gesundheitshalber nicht mehr kandidierte, wurde der Apotheker Heinz Hoffmanns gewählt, der sich weiter intensiv um unseren Kräutergarten kümmern wird.- Und abschließend bot Bresser ein Leckerli, einen herrlich bebilderten, interessanten Vortrag über den Mariendom in Neviges, den Ursprung der Wallfahrten dorthin, die expressionistische Architektur und Fenstergestaltung. Und wenn man auch schon häufiger dort war – der Vortrag regte zu weiteren Besuchen an. Die Zuhörer applaudierten dankbar.
Siegfried Rhein

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen