WTBler auf Borkum

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Wieder fuhren Werdener Volleyballer nach Borkum. Auch diesmal fanden zahlreiche Beachvolleyball-Turniere am Strand der Nordseeinsel statt. Hier traten Werdener Volleyballer in verschiedenen Klassen an. Zunächst nahm der WTB am Herren-Quattro-Cup teil. Mit dabei waren Christian Pöppinghaus, Arno Nißing, Oliver Waschilowski, Stefan Höhn und Torben Heimeshoff. Nach einem windigen, aber fast durchgehend trockenen Turniertag schloss man die Gruppenphase auf dem zweiten Platz ab, musste sich nur dem späteren Turnier-Zweiten geschlagen geben. Am nächsten Tag konnten sich die WTBler gegen alle anderen Gruppenzweiten behaupten und verabschiedeten sich als insgesamt Siebter von 27 Teams aus diesem Turnier.
Am zweiten Wochenende nahmen Stefan Höhn und Arno Nißing am Senioren Cup teil. Die Wetterbedingungen waren am ersten Turniertag noch ganz gut, man hatte nur mit dem aufkommenden Wind zu kämpfen. Bei diesem Turnier wurde am ersten Tag eine Gruppenphase mit Hin- und Rückrunde gespielt, hier dominierte das Werdener Team und gab kein Spiel ab. Am Sonntag ging es dann in die Finalrunde, doch das Wetter wurde extrem schlecht, gegen Mittag einigten sich die Teams der Finalrunde, das Turnier nicht zu Ende zu spielen. Alle bis dahin gelaufenen Spiele wurden gewertet, so belegten Höhn und Nißing den zweiten Platz im Senioren - Cup. Da jedoch der spätere Sieger des Cups im direkten Duell besiegt wurde, fühlten sich die beiden als wahre Sieger.
Zuletzt nahmen Arno Nißing und Torben Heimeshoff beim Herren C-Cup mit 60 Teams teil. Die Werdener konnten sich durch gute Spiele und hohe Satzgewinne den ersten Platz der Gruppe sichern. Nach einem Freilos ging es im zweiten Match der Finalrunde gegen den Sieger des ersten Ausscheidungsspiels.
Dieses Spiel gestaltete sich äußerst spannend, war sicherlich eines der ansehnlichsten Spiele des Turniers, ging aber leider mit 2:0 für den Gegner aus, der in beiden Sätzen im entscheidenden Moment die Oberhand behielt und sich knapp durchsetzte. Am Ende konnte man mit dem Erreichen des neunten Ranges zufrieden sein, obwohl mit etwas Glück ein noch besseres Abschneiden möglich gewesen wäre.
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