Katholische Kirchengemeinde baut neues Gemeinde- und Begegnungszentrum
Langenfelder bestimmen Namen mit

Pastor Stephan Weißkopf, Wolfgang Bender (Kirchenvorstand), Wilfried Kehr (Öffentlichkeitsausschuss) und Guido Boes (Kirchenvorstand) (v.l.n.r.) halten eine der 22 Sammelboxen und Karten zum Einreichen eines Vorschlags in den Händen.  
Foto: Privat
  • Pastor Stephan Weißkopf, Wolfgang Bender (Kirchenvorstand), Wilfried Kehr (Öffentlichkeitsausschuss) und Guido Boes (Kirchenvorstand) (v.l.n.r.) halten eine der 22 Sammelboxen und Karten zum Einreichen eines Vorschlags in den Händen.
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Die katholische Kirchengemeinde St. Josef und Martin in Langenfeld baut ein neues Gemeinde- und Begegnungszentrum in der Stadtmitte. Mit seiner offenen Architektur und verschiedenen, transparenten Räumen bilden der Neubau mit dem Pfarrsaal, die Kirche St. Josef und das Pfarrhaus ein einladendes Ensemble.

Offenheit spiegelt sich auch in der Aktion „Wie soll ich heißen?“ wider. Alle Langenfelder können sich an der Namensgebung beteiligen, die in drei Schritten abläuft:
1. Jeder kann einen Vorschlag einreichen!
2. Die Jury erstellt eine Kurzliste mit zwei bis vier Vorschlägen.
3. Jeder kann sein Votum abgeben, welcher Name aus der Kurzliste es werden soll!

„Wie soll ich heißen?“

Gesucht wird ein prägnanter Name, der vermittelt, wofür das Gebäude und die dort aktiven Menschen stehen. Bei der Auswahl des Namens wird darauf geachtet, ob der Vorschlag folgende Aussagen abbildet:
Der Neubau,
- ein Ort für "Kirche in der Stadt", der sich offen, interessiert und engagiert zeigt für die Belange, Themen und Anliegen der Menschen
- ein Begegnungsort mit der Kultur der Gegenwart und der Vielfalt innerkirchlichen Lebens
- ein Raum für Leben und Glauben.
Der Name muss geschrieben und gesprochen praktikabel nutzbar sein.

Jeder kann mitmachen

Wer einen Vorschlag einreichen will, kann dazu bis zum 1. Mai eine vorbereitete Postkarte ausfüllen und in eine der Sammelboxen werfen oder ihn über die Homepage www.kklangenfeld.de/namensgebung versenden.
Postkarten liegen auf den Sammelboxen in den Kirchen, den katholischen Familienzentren und Büchereien und den Eine-Welt-Läden aus, sowie im Pastoralbüro, Solinger Straße 17.
Vom 30. Mai bis zum 23. Juni kann jeder in gleicher Weise wie zuvor einem der Namen auf der Kurzliste sein Votum geben. Der Name mit den meisten Nennungen wird auf dem Pfarrfest am 29. Juni bekanntgegeben.

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