Coole Kinder sagen: Stopp!! Projekt „Keine Gewalt gegen Kinder“ an der Aloysiusschule erfolgreich gestartet.

Sich selbst wahrnehmen, dem eigenen „Bauchgefühl“ vertrauen und sich gegen Übergriffe behaupten und verteidigen lernen waren Ziele des  Selbstsicherheitstrainings für Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren, das in den letzten Wochen an der Aloysiusschule durchgeführt wurde.
Da sich Kinder aufgrund ihrer noch schwachen Physis nur schwer gegen Angriffe von Jugendlichen und Erwachsenen verteidigen können, bietet das neue Projekt Kindern die Möglichkeit, Gefahren zu erkennen und zu handeln, bevor es zu Gewalttaten kommt. In Absprache mit Uli Häring vom Marler Jugendbüro wurde im Rahmen des Präventions- und Handlungskonzeptes  ein diesbezüglicher Trainingsplan mit den Trainern Jörg und Doris Kerschek (beide Krav Maga Instruktoren und langjährige Kinder- und Jugendtrainer) erarbeitet.
Die konzeptionelle Umsetzung fand an 3 Wochenenden (insgesamt 10 Stunden) an der OGS der Aloysiusschule auf der Westfalenstraße statt. Neben den beiden Trainern wurden die Stunden von der pädagogischen Mitarbeiterin der OGS, Frau Konrad, begleitet. Die Resonanz war groß: Am ersten Trainingstag fanden sich 29 Kinder mit ihren Eltern zur Einweisung in der Sporthalle der Aloysiusschule ein. Ganz wichtig - so Doris Kerschek - ist die konzeptionelle Einbindung der Eltern. Verhaltensstrategien müssen von den Eltern getragen werden und so in den normalen Alltag integriert werden. Nur so lässt sich eine Nachhaltigkeit der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten erzielen. 
Durch die spielerische Heranführung an problematische Themen in Theorie und Praxis konnten die Kinder angstfrei richtiges Verhalten in schwierigen Situationen erlernen. 
Hierzu Frau Konrad:“ Ich war total begeistert von dem Training. Gerade die gelungene Mischung aus Theorie und Praxis hat keine Langeweile aufkommen lassen. Auch die Lerninhalte waren kindgerecht aufgearbeitet und wurden von den Trainern gut vermittelt. Unsere Kinder waren interessiert und mit großem Fleiß dabei“.
Am letzten Trainingstag wurden die erlernten Techniken einerseits intensiv wiederholt und andererseits im Rahmen eines sog. Live-Trainings verfestigt. Hierzu mussten die Kinder, natürlich unter Aufsicht der Trainer, einen Parcours im öffentlichen Verkehrsraum bewältigen. Hier wurden die erlernten Techniken noch einmal auf ihre Praxistauglichkeit getestet. „Die Kinder konnten die erlernten Verhaltensweisen großartig umsetzen. Da der Parcours auf Video aufgezeichnet wurde, konnte der Trainingserfolg auch gleich den Eltern und Kindern in der anschließenden Nachbesprechung veranschaulicht werden. Allerdings ist ein weiteres Üben der erworbenen Verhaltensweisen, auch im Alltag mit den Eltern, unerlässlich“, so Doris Kerschek.
Interessierte Schulen können weiter Informationen zum Selbstsicherheitskurs für Kinder  beim ESM-Jugendbüro, Ansprechpartner Uli Häring, 02365-8090570 erhalten.
  • Sich selbst wahrnehmen, dem eigenen „Bauchgefühl“ vertrauen und sich gegen Übergriffe behaupten und verteidigen lernen waren Ziele des Selbstsicherheitstrainings für Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren, das in den letzten Wochen an der Aloysiusschule durchgeführt wurde.
    Da sich Kinder aufgrund ihrer noch schwachen Physis nur schwer gegen Angriffe von Jugendlichen und Erwachsenen verteidigen können, bietet das neue Projekt Kindern die Möglichkeit, Gefahren zu erkennen und zu handeln, bevor es zu Gewalttaten kommt. In Absprache mit Uli Häring vom Marler Jugendbüro wurde im Rahmen des Präventions- und Handlungskonzeptes ein diesbezüglicher Trainingsplan mit den Trainern Jörg und Doris Kerschek (beide Krav Maga Instruktoren und langjährige Kinder- und Jugendtrainer) erarbeitet.
    Die konzeptionelle Umsetzung fand an 3 Wochenenden (insgesamt 10 Stunden) an der OGS der Aloysiusschule auf der Westfalenstraße statt. Neben den beiden Trainern wurden die Stunden von der pädagogischen Mitarbeiterin der OGS, Frau Konrad, begleitet. Die Resonanz war groß: Am ersten Trainingstag fanden sich 29 Kinder mit ihren Eltern zur Einweisung in der Sporthalle der Aloysiusschule ein. Ganz wichtig - so Doris Kerschek - ist die konzeptionelle Einbindung der Eltern. Verhaltensstrategien müssen von den Eltern getragen werden und so in den normalen Alltag integriert werden. Nur so lässt sich eine Nachhaltigkeit der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten erzielen.
    Durch die spielerische Heranführung an problematische Themen in Theorie und Praxis konnten die Kinder angstfrei richtiges Verhalten in schwierigen Situationen erlernen.
    Hierzu Frau Konrad:“ Ich war total begeistert von dem Training. Gerade die gelungene Mischung aus Theorie und Praxis hat keine Langeweile aufkommen lassen. Auch die Lerninhalte waren kindgerecht aufgearbeitet und wurden von den Trainern gut vermittelt. Unsere Kinder waren interessiert und mit großem Fleiß dabei“.
    Am letzten Trainingstag wurden die erlernten Techniken einerseits intensiv wiederholt und andererseits im Rahmen eines sog. Live-Trainings verfestigt. Hierzu mussten die Kinder, natürlich unter Aufsicht der Trainer, einen Parcours im öffentlichen Verkehrsraum bewältigen. Hier wurden die erlernten Techniken noch einmal auf ihre Praxistauglichkeit getestet. „Die Kinder konnten die erlernten Verhaltensweisen großartig umsetzen. Da der Parcours auf Video aufgezeichnet wurde, konnte der Trainingserfolg auch gleich den Eltern und Kindern in der anschließenden Nachbesprechung veranschaulicht werden. Allerdings ist ein weiteres Üben der erworbenen Verhaltensweisen, auch im Alltag mit den Eltern, unerlässlich“, so Doris Kerschek.
    Interessierte Schulen können weiter Informationen zum Selbstsicherheitskurs für Kinder beim ESM-Jugendbüro, Ansprechpartner Uli Häring, 02365-8090570 erhalten.
  • hochgeladen von Jörg Kerschek
Autor:

Jörg Kerschek aus Marl

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