Christi Himmelfahrt - Vatertag

Christi Himmelfahrt ist seit 1936 in der BRD gesetzlicher Feiertag sowie auch in der Schweiz, Österreich, Schweden, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Grönland, Haiti, Indonesien, Island, Kolumbien, Liechtenstein, Luxemburg, Madagaskar, Namibia, Niederlande, und Norwegen. In Italien, Polen und Ungarn, jetzt auch in Portugal, wurde das Fest als gesetzlicher Feiertag abgeschafft und wird nun am darauffolgenden Sonntag kirchlich gefeiert. In der DDR war der Tag nur bis 1966 und im Jahr 1990 gesetzlicher Feiertag. Christi Himmelfahrt (Auffahrtag) bezeichnet bei den Christen den Glauben an die Rückkehr des Jesus von Nazareth als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel und zugleich ein katholisches Hochfest, es wird am 40. Tag nach dem Ostersonntag gefeiert, wobei wie in alter Zeit üblich der Ostermontag und der Himmelfahrtstag selbst beide mitgezählt werden. Deshalb fällt das Fest immer auf einen Donnerstag. Im weltlichen Bereich entwickelte sich in Deutschland der Feiertag zum Vatertag, auch als Männertag oder Herrentag bezeichnet, an dem gerne eine Kutschfahrt oder Wanderung in die Natur, häufig unter Konsum von Alkohol, oder es werden auch Tagesausflüge mit der gesamten Familie gemacht. Außerdem wird jährlich an Christi Himmelfahrt in Aachen der Karlspreis verliehen. Im Jahr 2012 an Wolfgang Schäuble.

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