Kurztrip nach Borkum

Links ist der Anleger zur Autofähre zu sehen.
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Kurzentschlossen buchten wir ein verlängertes Wochenende auf der Nordseeinsel Borkum. Vor fast 20 Jahren waren wir dort häufiger im Poseidon (heißt heute Strandhotel Vierjahreszeiten) und kannten uns noch ganz gut aus. Vieles hat sich nicht verändert, es gibt weiterhin den breiten Sandstrand mit den vielen Beköstigungsbuden und Strandkörben, das Nordseewasser kommt immer noch den Gezeiten entsprechend alle 6 Stunden näher und verschwindet dann auch wieder um einige Meter, etwas von dem Hauptbadestrand entfernt wird es dann etwas ruhiger und beschaulicher, Kutschen- uns Planwagenfahrten werden auch weiterhin zur Inselerforschung und zur Seehundbeobachtung unternommen, Speisen und Getränke gibt es für jeden Geldbeutel, das gilt auch für die vielen Unterkünfte und es sind natürlich auch Gelder für Neubauten, Umgestaltungen, Gästeservice und viele Dinge mehr ausgegeben worden.
So fuhren wir denn an einem Wochentag den Ostfriesenspieß hoch bis nach Emden zum Fähranleger und hatten trotz LKW´s eine gute Anfahrt. Am Fähranleger stellten wir dann erst einmal unser Gepäck in der Wartehalle ( Fährhaus, Fahrkartenschalter und Restauration) ab und ich fuhr das Auto auf den Borkumparkplatz. Auf dem großen Parkgelände kann man sein Auto für einen Tagesausflug (2,50/Tag) zur Insel oder aber auch für längere Zeiten in einer offenen oder geschlossenen Halle zum Preis von 4,40/per angefangener Tag sicher abstellen. Für die Überfahrt wählten wir schon bei der Buchung von zuhause aus den Katamaran. Diese Beförderungsmöglichkeit dauert nur ein Stunde, gegenüber zwei Stunden auf der Fähre. Die Hin- und Rückfahrt kostet 58,- EURO und ist eine wahre Wonne. Die MS Nordlicht kann bis zu 275 Passagiere incl. Gesamtgepäck aufnehmen und wird von 2 Motoren mit je 2745 PS angetrieben und erreicht eine Geschwindigkeit von 38 Knoten (ca. 70 km/h). Am Borkumkai angekommen ging es nach der Gepäckaufsammlung zur schon bereitstehenden Kleinbahn (Preis im Fährpreis inbegriffen) um dann ins Stadtinnere zu gelangen. Schwer bepackt (wir hatten ja auch noch unseren Hund mit, der benötigt auch sein eigenes Gepäckstück) entschieden wir uns kurzerhand ein bereitstehendes Taxi zu nehmen und uns bis vor die Hoteltür bringen zu lassen. Gespannt auf das Hotel checkten wir ein und erfreuten uns an sehr guter Ausstattung mit bestem Service. Nach dem Auspacken erkundeten wir auch bis zum Abend die uns altbekannte Insel mit den Neuerungen. Ein gutes Speiselokal für das abendliche Essen in gediegenem Ambiente fanden wir auch bald und konnten die nächsten Tage bei bestem Wetter genießen. Nach gutem Frühstück erlebten wir so ein schönes Wochenende.

Autor:

Fritz van Rechtern aus Neukirchen-Vluyn

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