Karneval 2013 - Informationen zum Rosenmontagsumzug in Recklinghausen

"Helau Recklinghausen" - Am 11. Februar lockt der Rosenmontagsumzug wieder bis zu 100.000 Besucher in die Recklinghäuser Innenstadt. Foto: Krusebild (Archiv)
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  • "Helau Recklinghausen" - Am 11. Februar lockt der Rosenmontagsumzug wieder bis zu 100.000 Besucher in die Recklinghäuser Innenstadt. Foto: Krusebild (Archiv)
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Pünktlich um 13.11 Uhr wird es losgehen. Dann setzt sich der traditionelle Rosenmontagsumzug in Recklinghausen in Bewegung.

Die Strecke des Umzugs
Vom Konrad-Adenauer-Platz führt die Umzugsstrecke von mehr als 4,5 Kilometern über den Erlbruch, links auf den Kaiserwall, den Königswall, den Herzogswall, den Kurfürstenwall, den Grafenwall, wieder auf den Kaiserwall, den Königswall und den Herzogswall. Nach diesen eineinhalb Wall-Runden geht es weiter links auf den Beisinger Weg, links auf die Cäcilienhöhe und den Parkplatz Ruhrfestspielhaus. Dort endet der Umzug.

Parken an Rosenmontag
Der Parkplatz am Ruhrfestspielhaus wird zu diesem Zweck bereits am Sonntag nach 23 Uhr gesperrt. Der gesamte westliche Teil des Konrad-Adenauer-Parkplatzes (Gleisdreieck) wird ebenfalls bereits am Sonntagabend gesperrt, da diese Fläche für die Aufstellung des Rosenmontagszuges benötigt wird. Am Rosenmontag gilt ab 12 Uhr für die gesamte Innenstadt einschließlich der Wälle ein uneingeschränktes Verkehrsverbot, das erst nach Beendigung des Zuges am Nachmittag aufgehoben wird.

Innenstadt gesperrt
Die auf die Innenstadt zuführenden Straßen werden zu diesem Zweck bereits ab 11.30 Uhr für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Der Durchgangsverkehr wird über ausgeschilderte Umleitungsstrecken um die Innenstadt herumgeführt. Fahrzeuge, die im Verlauf des Zuges ordnungswidrig und behindernd geparkt werden, werden kostenpflichtig abgeschleppt.

Stadtverwaltung bittet um Mithilfe
Die Stadt Recklinghausen empfiehlt allen Besuchern des Zuges, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Wer mit dem Auto anreist, sollte sein Fahrzeug auf Parkplätzen außerhalb der Wälle abstellen, zum Beispiel Ostseite Konrad-Adenauer-Parkplatz, Saalbau oder Ossenbergweg. Alle Zuschauer des Zuges werden gebeten, beim Vorbeimarsch des Zuges auf den Gehwegen und hinter den aufgestellten Sperrgittern zu bleiben.

Alle Kräfte arbeiten zusammen
Die Stadt Recklinghausen hat sich wie in den vergangenen Jahren rechtzeitig mit der Polizei, der Feuerwehr, dem DRK, der Vestischen Straßenbahnen GmbH sowie den Kommunalen Servicebetrieben (KSR) über den Rosenmontagsumzug und notwendige Sicherheitsmaßnahmen verständigt. Die genaue Besucherzahl des Rosenmontagsumzuges ist vom Wetter abhängig. Nach Angaben des Veranstalters wird mit etwa 50.000 bis maximal 100.000 Besuchern gerechnet, verteilt auf einer Wegstrecke von 3,5 Kilometern.

Wildpinkeln verboten
Die Stadt weist noch einmal darauf hin, dass „Wildpinkeln“ verboten ist und mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Die Aufstellung von Verkaufsständen im öffentlichen Verkehrsraum bedarf in jedem Fall einer Genehmigung durch den Fachbereich Bürger- und Ordnungsangelegenheiten, Feuerwehr. Ein illegaler Verkauf von Getränken wird ebenfalls durch Bußgelder geahndet. Die von der Stadt Recklinghausen im Rahmen der Sondernutzung genehmigten Hinweis- und Reklameschilder sowie Verkaufsstände und -tische dürfen entlang des Zugweges für die Dauer des Rosenmontagszuges nicht aufgestellt werden.

Jugendamt kontrolliert
Vier Kräfte der Gewerbeabteilung werden am Rosenmontag - in Absprache mit dem Jugendamt - Jugendschutzkontrollen durchführen. Die Polizei stellt Alkotest-Geräte mit hinreichend vielen Mundstücken zur Verfügung. Alkoholisierte Kinder und Jugendliche sowie Kinder, die ihre Eltern oder Begleiter verloren haben, werden ins Paulus-Haus gebracht. Zwei Mitarbeiter des Jugendamtes werden sie betreuen, bis sie von den Eltern abgeholt werden. Auch die Polizei sowie ein Arzt sind dort vertreten.

DRK-Zelt am Petrinum
Wegen der hohen Zahl an betrunkenen Jugendlichen im vergangenen Jahr wird der das DRK in diesem Jahr zusätzlich ein Zelt im Innenhof des Petrinum aufbauen.

Autor:

Martin Meyer aus Datteln

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