Poetry slamt die Burg

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Der erste Poetry-Slam hat den Ratssaal in der Burg Botzlar am Freitagabend gut gefüllt: mit Menschen, mit jungen und etwas älteren, mit Slammern aus Köln, dem Ruhrpott und vor allem aus Selm.

Die Tischgruppen im abgedunkelten Saal, der farblich mit leuchtenden Strahlern erleuchtet wurde, waren mit aufmerksamen und freudig gestimmten Zuhörern gefüllt. Die waren dann auch an den Wertungen für die sechs Selmer beteiligt - die sich in zwei Runden mit nachdenklichen und immer auch horizonterweiternden Texten präsentierten. Selbstfindung, Zukunft und Liebesleben waren die zentralen Themen.

Maren Lobe hatte die Idee - moderierte den Abend gemeinsam mit Magnus See, der die Workshops begleitet hatte, die im Juni begonnen hatten.Entstanden ist die Idee im Praktikum im Sunshine und gewachsen durch die Unterstützung von Dave Zolda und Benedikt Dorth aus dem Team der städtischen Jugendförderung. Um das anfangs noch geringfügig fachfremde Publikum anzuwärmen, gaben die beiden Lese-Gäste aus Köln und dem Ruhrpott die ersten Texte zu Gehör. Der Ruhrpöttler Micha-El Goehring, erklärter Inspirator für Maren Lobe, lag bei der Probewertung nur knapp vorne.

Am Ende ein Sieger, eine Siegerin - eine Selmerin mit ihrem Text, gekürt in einem engen Wettbewerb - Romy Göke!

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