Eine bunte Stadt

Per Live-Schaltung konnte Bürgermeister Stefan Freitag seinen französischen Kollegen in Châtellerault begrüßen.
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  • Per Live-Schaltung konnte Bürgermeister Stefan Freitag seinen französischen Kollegen in Châtellerault begrüßen.
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Im Rahmen der Aktion „Velbert - eine bunte Stadt“ schmückten den Platz am Offers jetzt für einen Tag buntbemalte Kinderbilder. Die hingen an extra dafür vorgesehenen Wäscheleinen, die über den gesamten Platz gespannt waren. Aufgerufen zu der Aktion hatte die Stadt Velbert viele Kindertagesstätten, Grundschulen und andere Einrichtungen aus allen Stadtteilen. Und so wurde bereits im Vorfeld gemalt, was das Zeug hält, sei es im Unterricht oder in der Freizeit.
„Wir haben uns die Idee hierzu bei der französischen Partnerstadt Châtellerault abgeguckt“, verrät Stadt-Pressesprecherin Viola Möske, die im November vor Ort in Frankreich auf die regelmäßig stattfindende Aktion aufmerksam geworden war. „Überall im Land veranstalten die Franzosen zur Begrüßung des Frühlings dieses Projekt unter dem Namen ‚La grande Lessive‘, was so viel bedeutet wie ‚Die große Wäsche‘. Wir fanden das so toll, dass wir jetzt eine Velberter Version daraus gemacht haben, die unter dem Titel ‚Eine bunte Stadt‘ läuft.“
Und so hatten die Velberter Kinder jetzt die Gelegenheit ihre buntbemalten Kunstwerke an den Wäscheleinen am Platz am Offers aufzuhängen. Einen ganzen Tag lang blieben die dort hängen und begrüßten den Frühling.
Auch Bürgermeister Stefan Freitag ließ es sich nicht nehmen, persönlich bei der Veranstaltung vorbeizuschauen. Er hatte sogar den französischen Bürgermeister aus Châtellerault dazu gebeten, der über eine Internet-Schaltung mit dem Velberter Kollegen verbunden war und die Aktion so live miterleben konnte.
Eine standesgemäße Begrüßung legten dann auch die dort versammelten Kinder hin. Sie riefen ein lautes „Bonjour!“ in Richtung Laptop und bekamen prompt ein akzentfreies „Guten Tag!“ zurück.
„Im Nachgang werden wird die Länge der Wäscheleinen zusammenrechnen und mit denen in Châtellerault vergleichen“, so Möske weiter. „Unser Ziel ist es nämlich, am Ende eine längere Leine vorweisen zu können als die Franzosen.“

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