Glückssucher im Parkhaus

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Gibt es einen Ort, wo man das Glück festhalten kann? Die „Bochumer Glückssuche“ versucht es im Parkhaus. Foto: Küster (Foto: Foto: Diana Küster)

Projekt des Schauspielhauses Bochum verbindet Theater und Tanz an ungewöhnlichem Ort



Einen wahrlich ungewöhnlichen Spielort hat das Schauspielhaus Bochum mit seinem neuesten Projekt erobert: Das Parkhaus P8 im Bermudadreieck.

Dort, auf der vierten Etage, feierte jetzt das Tanz- und Theaterprojekt „Bochumer Glückssuche“ Premiere, eine Kooperation zwischen dem Jungen Schauspielhaus und dem Jungen Pottporus. Die Leitung haben Kama Frankl (Choreographie) und Martina van Boxen (Regie).
14 Bochumer im Alter zwischen 15 und 69 Jahren haben sich auf die Suche nach dem Glück gemacht und dafür Menschen aus der Stadt befragt. Die gesammelten Geschichten und Stimmen aus der Stadt bringen sie in künstlerischer Form in die Stadt zurück - ins Bermuda-Parkhaus. Sprache und Tanz sind dabei gleichwertig miteinander verwoben. Und weil das Glück bekanntlich ein flüchtiges Gut ist, gibt es nur wenige Termine für die „Bochumer Glückssuche“: Nur noch am Samstag und Sonntag, 1. und 2. Juni, sowie am 9. und 11. Juni ist das Projekt zu sehen. Informationen gibt es unter Tel. 3333-5555.
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Christoph Niersmann aus Hilden | 27.05.2013 | 23:18  
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