Demo gegen prekäre Arbeitsbedingungen

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Am Samstag demonstrierten knapp 300 Teilnehmer in der Dortmunder City unter dem Motto „Euromayday Ruhr“.

Gegen 16:30 Uhr setzten sich die drei Fahrzeuge am Westentor in Bewegung und zogen durch die Dortmunder Innenstadt und Nordstadt, das Ziel war gegen 21 Uhr eine Abschlusskundgebung am Nordmarkt. Zahlreiche kleine und große Soundanlagen mit ihren Deejays und Bands ließen die Teilnehmer tanzen.
Die Thesen der Veranstalter lauten: Hartz4-Bezieher werden immer mehr drangsaliert, der Kapitalismus produziert immer mehr Verlierer und Rechtspopulisten werden immer dreister. Außerdem fordern sie: eine gerechtere Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums und Schluss mit der Überwachung für ein selbstbestimmtes Leben.

Ihren Ursprung hat die „Euromayday“ in Mailand, wo sie 2001 das erste mal stattfand. Von dort verbreitete sich die Idee durch ganz Europa sogar bis nach Tokyo.
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