Das Straßenmagazin bodo im November 2015: Campino, Petra Reski & Tobi Katze

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Das Straßenmagazin „bodo“ erscheint im November mit einem Gespräch mit dem Sänger der Toten Hosen Campino über Antisemitismus und Engagement, mit der Anti-Mafia-Autorin Petra Reski, die zwischen Kamen und Venedig pendelt und mit dem Dortmunder Bestsellerautor Tobi Katze, der erklärt, dass Depressionen schrecklich sind – und manchmal schrecklich komisch. (Foto: bodo)
Dortmund: Bodo |

Das Straßenmagazin "bodo" erscheint im November mit einem Gespräch mit dem Sänger der Toten Hosen Campino über Antisemitismus und Engagement, mit der Anti-Mafia-Autorin Petra Reski, die zwischen Kamen und Venedig pendelt und mit dem Dortmunder Bestsellerautor Tobi Katze, der erklärt, dass Depressionen schrecklich sind – und manchmal schrecklich komisch.

"Wir sind aus einer Generation, die es nicht anders gewohnt ist, als Musik immer auch mit einer politischen Komponente zu sehen", sagt Campino im "bodo"-Interview. "Ich lüge, um die Wahrheit zu erzählen", erklärt Petra Reski ihre Entscheidung, Mafiaromane statt journalistischer Reportagen zu schreiben.
"Ich wollte dem Thema eine Leichtigkeit geben, sagt Tobi Katze über sein Buch "Morgen ist leider auch noch ein Tag", einer Mischung aus Roman und Ratgeber zum Thema Depression.

Yazan Halwani besteht darauf: "Ich bin nicht der Banksy Beiruts!" Als bekanntester Streetart-Künstler des Nahen Ostens gilt er trotzdem. "bodo" traf ihn in der Dortmunder Nordstadt, wo er, eingeladen vom HUNA/K-Festival für arabische Kultur, eine berührende Geschichte aus dem syrischen Bürgerkrieg erzählt – auf einer ganzen Hauswand.

Die soziale Krise in Spanien, dem "Land der Zwangsräumungen", blieb in der Berichterstattung meist hinter Griechenland zurück. Auch in Spanien hat eine linkspopulistische Bewegung die Parteienlandschaft durcheinandergewirbelt, im Dezember stehen Parlamentswahlen an. Eine Reportage.

Die Bochumer Polizistin Tania Kambouri hat mit "Deutschland im Blaulicht" einen Bestseller geschrieben. Ein Debattenbeitrag.

Weitere Themen: Wohnungsnot, "falsche Freunde" in der Wohnungslosenhilfe, Richard Gere als Obdachloser, Straßenzeitungsgründer John Bird wird Mitglied im House of Lords, "Neu Gold": Bier, Kunst und Alchemie im Dortmunder U, Craft Beer und Improvisationsküche – ein Engländer in Herdecke, Rückblick: Die Hölle von Bochum, Straßenliteratur, Verkäuferporträt, ein Wörterbuch für Flüchtlinge, der kommentierte Veranstaltungskalender mit 22 Verlosungen.

"bodo" lädt ein:
Am Freitag, dem 6.11. beschäftigt sich die Reihe „Blackbox“ mit dem NSU und dem Versagen der Behörden. Es diskutieren die Grünen-Bundestagsabgeordnete Irene Mihalic und der Journalist und Autor Robert Andreasch (a.i.d.a. e.V.) Eine Kooperation von Schauspiel Dortmund und bodo e.V., Moderation Bastian Pütter (bodo e.V.). Junge Oper Dortmund, Beginn 18 Uhr, Eintritt frei.
In der Benefiz-Kulturreihe spielen am 13.11. Schlakks & Opek ein exklusives Wohnzimmer-Rap-Konzert bei "bodo", Schwanenwall 36 – 38, Dortmund. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.
Am 30.11. spielt das Christmas Carol Ensemble des Theaters im Depot das Erfolgsstück „4 Heilige Drei Könige“ als Benefiz im Buchladen des bodo e.V. Beginn 19.30 Uhr, Eintritt: 9 Euro, erm. und Kinder 5 Euro. Nur Abendkasse, Reservierungen unter: 0231 – 950 978 0
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