B2Run-Läufer begeistert vom Dortmunder Lauf durch Stadien

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12.500 Läufer und Walker starteten beim B2Run in Dortmund. (Foto: B2Run/ Schütze)
 
Nach 6,2 km ging's ins Ziel zur Afterrun-Party. (Foto: B2Run/ Schütze)

12.500 Hobbyläufer liefen Montagabend in Dortmund durchs Stadion Rote Erde und den Signal Iduna Park. Bereits zum neunten Mal gingen Läufer bei der Deutschen Firmenlauf-Meisterschaft B2Run an den Start. Bei strahlendem Sonnenschein ertönte um 18 Uhr die Startglocke am Eingang Buschmühle des Westfalenparks, die von Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Lauf-Botschafterin Magdalena Neuner geläutet wurde.

Insgesamt gab es fünf Startphasen, um für alle Läufer einen möglichst entspannten Laufbeginn sicher zu stellen. Mit dem Durchlauf durch das Stadion Rote Erde sowie das BVB-Stadion und dem anschließenden Zieleinlauf in den Westfalenpark wartete die 6,2 Kilometer lange Strecke gleich mit mehreren Höhepunkten auf. Der Weg war nicht nur eine kleine Zeitreise durch die Geschichte des BVB, sondern zeigte den Läufern die grünen Seiten der Westfalenmetropole.

"Tolle Möglichkeit, sich fit zu halten"

Unabhängig, ob sie mit oder ohne Laufschuhe angereist waren, richtete Hans-Joachim Watzke, Vorsitzender der BVB-Geschäftsführung und Schirmherr des B2Run, im Vorfeld eine Grußbotschaft an die Laufbegeisterten: „Vielen Unternehmen ist längst bewusst, dass mehr denn je qualifizierte, motivierte und vor allem gesunde Mitarbeiter wesentlich zum Erfolgspotenzial beitragen. Die Teilnahme beim B2Run bietet eine tolle Möglichkeit, um sich gemeinsam fit zu halten, und das Ziel Gesundheit im betrieblichen Alltag umzusetzen. Ich wünsche Ihnen viel Freude am Laufen, einen spannenden Abend und ein schönes Gemeinschaftserlebnis!“

Großartige Atmosphäre

Das Gemeinschaftsgefühl in den Teams und der Spaß im Kreise der Kollegen – das ist es auch, was den B2Run ausmacht. Und genau das erlebten die Läufer und Zuschauer in Dortmund. Ganz unabhängig, ob sie aktiv und verschwitzt oder heiser vom Anfeuern und in Feierlaune waren. 12.500 Läufer aus rund 550 Unternehmen, Verbänden und Institutionen gingen an den Start. „Auch der neunte Lauf in Dortmund war einfach nur klasse. Wir haben schon jetzt extrem viele positive Rückmeldungen von Teilnehmern erhalten“, zog Manuela Gerling, Leiterin des B2Run Dortmund, ein erstes Fazit, kurz nachdem die ersten Läufer die Ziellinie passiert hatten und ergänzte: „An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass dieser Abend so wunderbar ablief.“

Läufer feierten gemeinsam

Magdalena Neuner zeigte sich ebenfalls begeistert von der Atmosphäre im Herzen des Ruhrgebiets. „Man sieht einfach überall, wie viel Spaß die Teilnehmer haben, wie sie sich gegenseitig unterstützen und miteinander feiern“, so die mehrmalige Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Biathlon, die seit drei Jahren als Botschafterin der Laufserie aktiv ist.
Dank eines umfangreichen Rahmenprogramms war für beste Stimmung auf und neben der Strecke gesorgt. Die Organisatoren hatten sich einiges einfallen lassen. So war erstmals die B2Run Band „Tonsport“ dabei, die mit dem Laufevent durch Deutschland tourt und die abschließende After-Run-Party rockte.
Am Streckenrand und vor den Stadien sorgten vor und während des Laufs Musikcombos für beste Laune. Nach dem Einlauf in den Westfalenpark wurden die Läufer massiert.  

Dortmunds schnellste Läufer

Neben Hobbyläufern, Walkern und Nordic-Walkern gab es sehr ambitionierte Teilnehmer am Start. Hier war Angela Moesch von der Stadt Dortmund die schnellste Läuferin (22:23 Minuten) und Jan Hensen von „Baker Tilly“ (18:58 Minuten) der schnellste Läufer. Die meisten Aktiven brachte die Mannschaft der Stadt Dortmund mit 922 Läufern an den Start. „Fitteste“, weil teilnehmerstärkste Institution unter 1.000 Mitarbeitern, war Materna mit 203 Startern, den Titel „fittestes KMU“ (bis 100 Mitarbeiter) sicherte sich Holzland mit 37 Mitarbeitern.
Für die Schnellsten aus Dortmund ,hier die Ergebnisse, ist die Deutsche Firmenlaufmeisterschaft B2Run mit dem „Heimspiel“ noch nicht zu Ende. Denn für sie geht es am 6. September zum Finale der Laufserie nach Köln. Dort werden sie auch gegen die Sieger aus 16 weiteren Städten antreten.
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