Der Spielplatz wird von der Diakonie betreut und bietet noch die friedlichste Ecke des Marktes. Hoffen wir, dass es so bleibt.
Dortmund: Nordmarkt | Dortmunder Nordmarkt. Kein schönes Fleckchen in Dortmund. Der Ruf dort ist legendär. In letzter Zeit bemüht sich die Diakonie und die Werkstatt PASSGENAU, sowie die Stadt, diesen schlechten Ruf ein wenig abzumildern und setzt sich mit starkem Engagement für eine saubere und ruhigere Gegend ein. Auch Lokal-Reporter Heiko Müller war vor Ort, um sich einen Eindruck von dieser Gegend zu machen.
Die Vegetation wird nun regelmässig gesäubert, der Spielplatz wird von der Diakonie betreut und die Besucher werden zahlreicher. Hin und wieder kommt es noch zu Zwischenfällen, da wird die Polizei dann zum wiederholten Mal zu den berüchtigten Flecken gerufen. Sei es, weil ein Junkie dem anderen noch Shore (Abfallprodukt vom Heroin) schuldet, sei es, weil eine Prostituierte beim Handyklau erwischt wird und aus dem Fenster des dritten Stocks geschubst wird oder weil ein junger Mann Selbstmord verübt (oder war es versuchter Mord?) und von einem Dach "fällt", aber langweilig wird es unseren Beamten dort garantiert nicht.
Seit ein paar Wochen und durch starken Einsatz der Werkstatt PASSGENAU sowie ihrer Sozial-Betreuer beruhigt sich die Lage dort ein wenig und wirkt auch an ruhigen Tagen freundlich und einladend. Programme werden dort ebenfalls stattfinden. Am Freitag, den 16. September 2011 (also morgen) wird es sogar neben dem Markt einen Flohmarkt geben und wer Interesse hat, darf dort gerne einen Blick riskieren. Aber wer sich gerne über die Angebote und Möglichkeiten informieren möchte, die dort von der Diakonie betreut werden, sollte auf der Seite www.werkstatt-passgenau.de vorbeischauen.
Motto des Nordmarktes: Nur nicht aufgeben... ;) Die Gegend ist besser als der Ruf.
Vergebene Liebesmüh oder darf man nicht so pessimistisch sein ?
Einen Trödelmarkt ? Wie soll der aussehen ?
Langweilig ,nein das wird es nicht in der Nordstadt ,aber lebenswert leider auch nicht mehr .
Das ist echt eine gute Frage. Optimismus ist in jeder Lebenslage eine gute Sache. Man darf hoffen, aber nur nichts erwarten.
Wenn man die freie Wahl hat, lebt man auch in schöneren Gegenden von Dortmund, und die gibt es zuhauf.
Finde aber die Bemühungen der Diakonie in dem Problemviertel recht toll. Die haben meinen Respekt. Man muss in der Gegend nur dauerhaftes Engagement zeigen, dann ist es halbwegs erträglich. Für den Moment.
Sicher leistet die Diakonie gute Arbeit . Auch wenn viele Menschen über die Kirche schimpfen ,gehört die Diakonie ja zu ihr .
Vielleicht schafft es der ein oder andere durch sie nicht dort zu langen oder kommt wieder aus diesem Sumpf raus .
Ich glaube aber nicht wirklich daran. Heute laufen noch immer die gleichen Leute perpektivlos auf der Münsterstrasse rum ,die ich schon vor 20-25 Jahren dort gesehen habe .Sie sind nur älter geworden ,geändert haben sie nie etwas ,ob sie nicht wollten oder konnten ,kann ich nicht beurteilen . Hartz 4 Familien gehen in die 4-5 Generation. Ich habe letztens die Schilder ,die überall auf der Mallinckrodtstrasse hängen, gesehen . Integration , Bürgerfreundlich , Ausländerfreundlich . Makabererweise hängt oder hing so ein Ding auch in der Nähe der Suppenküche . Ich glaube aber das diese Menschen nicht mit diesem Projekt gemeint sind.
Mein Schulweg führte damals vor 22 Jahren über den Nordmarkt . Da saßen sie schon ,alle Gruppen .
Meinen Kindern wollte ich das alles ersparen ,deswegen sind wir weg. Da meine Eltern aber noch dort wohnen bin ich regelmäßig im Norden - in einer anderen Welt -.
Ok, so den Kontakt oder Bezug hab ich jetzt nicht zu der Gegend, aber schöne, jemanden zu hören die etwas von der Gegend kennt oder besser kennt. ich glaub, ehrlich gesagt, so Münsterstrasse/Mallinckrodtstrasse/Lortzinggasse etc würd ich meinen Kindern auch ersparen wollen. Ob sich dieselben Leute da tummeln wie vor 20 Jahren, kann ich nicht beurteilen. In Dunkeln würd ich mich da auch nicht hinwagen, aber hin und wieder müssen sich ja auch mal die einen oder anderen Reporter in Krisengebiete und Kampfzonen wagen für ihre Exclusiv-Berichte, oder ? ;)
Da wird wieder über den Nordmarkt geschrieben ohne tatsächliche kenntnisse der verhältnisse auf und am Nordmarkt.
Zitat:"Dortmunder Nordmarkt. Kein schönes Fleckchen in Dortmund. Der Ruf dort ist legendär. "
Der "Nordmarkt" ist sehr wohl ein schöner Platz zur Naherholung. Nicht erst seit einiger Zeit wird der Nordmarkt als Ort von Veranstaltungen benutzt. Auch die Parkpflege wurde und wird von Anwohnern und caritativen Vereinen vorgenommen.
Ohne Kontakt und Bezug zum "Nordmarkt" schreiben Sie den "Nordmarkt" einfach und voller Vorurteile schlechter als die Situation tatsächlich ist.
Tatsächlich und nachweisbar halten sich "verbrecherische Vorfälle" in normalen Grenzen wie sie in jeder Stadt vorkommen können.
Nichts schädigt den Ruf der Nordstadt mehr als solche "Berichte"
Der Nordmarkt ist ein Stückchen Naherholungsgebiet für die Bewohner.
Der Nordmarkt gehört den Bewohnern und nicht den Drogensüchtigen und Alkoholikern. Schade, dass nur negative Vorfälle vom Nordmarkt und um den Nordmarkt herum berichtet wird. (Und das noch ohne tatsächliche Sachkenntnisse) Ein" Krisengebiet " und eine "Kampfzone" ist der Nordmarkt mit Sicherheit nicht !
Schuster, bleibe bei deinen Leisten.
Ich lebe gerne in der Nordstadt und wohne gerne am Nordmarkt!
Der Nordmarkt ist weder Krisengebiet noch Kampfzone in der Dortmunder Nordstadt.
Vielfach und immer wieder wird in der örtlichen Presse von Mord und Totschlag und Säufern und Prostitution auf und um den Nordmarkt herum berichtet.
Vieles, was sich am Nordmarkt ereignet kann sich ebenso in jeder anderen Stadt ereignen.
Da wird wieder über den Nordmarkt geschrieben ohne tatsächliche Kenntnisse der Verhältnisse auf und am Nordmarkt.
Zitat: "Dortmunder Nordmarkt. Kein schönes Fleckchen in Dortmund. Der Ruf dort ist legendär. "
Der "Nordmarkt" ist sehr wohl ein schöner Platz zur Naherholung. Nicht erst seit einiger Zeit wird der Nordmarkt als Ort von Veranstaltungen benutzt. Auch die Parkpflege wurde und wird von Anwohnern und karitativen Vereinen vorgenommen.
Ohne Kontakt und Bezug zum "Nordmarkt" schreiben Sie den "Nordmarkt" einfach und voller Vorurteile schlechter als die Situation tatsächlich ist.
Tatsächlich und nachweisbar halten sich "verbrecherische Vorfälle" in normalen Grenzen wie sie in jeder Stadt vorkommen können.
Nichts schädigt den Ruf der Nordstadt mehr als solche "Berichte"
Der Nordmarkt ist ein Stückchen Naherholungsgebiet für die Bewohner.
Der Nordmarkt gehört den Bewohnern und nicht den Drogensüchtigen und Alkoholikern. Schade, dass nur negative Vorfälle vom Nordmarkt und um den Nordmarkt herum berichtet werden. (Und das noch ohne tatsächliche Sachkenntnisse) Ein" Krisengebiet " und eine "Kampfzone" ist der Nordmarkt mit Sicherheit nicht!
Schuster, bleibe bei deinen Leisten.
Ich lebe gerne in der Nordstadt und wohne gerne am Nordmarkt!
Naja, so schlecht und negativ habe ich gar nicht über den Nordmarkt berichtet. Muss sich halt jede(r) auch sein/ihr eigenes Urteil dazu bilden. Besser als Schlecht und schlechter als Gut. Ist halt auch alles relativ und Blickwinkel des Betrachters. Sicher passiert dort auch manchmal das eine oder andere, was in anderen Städten genauso passiert, manchmal sogar schlimmer. Wäre es da wirklich so schlimm, würden sich da kaum Frauen mit ihren Kindern hinwagen. Aber der Mensch liest/hört und versteht halt auch nur, was er verstehen will.
Ich habe lange in der Nordstadt gearbeitet und habe die Erfahrung gemacht,dass der Dortmunder Norden nicht ( mehr ? ) so schlecht ist wie sein Ruf. Mit meiner Familie dort zu wohnen kann ich mir allerdings nicht wirklich vorstellen.
Dortmund: reinoldikirche | Leider fast schon wieder vorbei und auch knapp verpasst gehabt. Durch einen Zufall musste ich heute in Dortmunds Innenstadt und stolperte unvorbereitet in ein ziemliches Gewusel und überall Buden, wie ich sie bisher eher nur von Mittelaltermärkten fand. Tatsächlich rannten auch ein paar Leute in Gewandungen herum, die diesen Eindruck noch verstärkten. "Was ist denn hier los?" wunderte ich mich und versuchte, erstmal in...
Dortmund: Unterschlupf eines Bürger-Reporters | Manchmal sieht man Leute mit diesem neuen Teil rumstehen, dampfen auch mal gerne an Orten, wo Rauchen verboten ist. Man bekommt sogenannte "Liquids" in verschiedensten Geschmacks-Richtungen und auch Nikotin-Stärken. Dabei gibt es von Nikotin-frei über 6mg/10ml oder auch 12mg/10ml, ein Freund dampft regelmässig die "18er"-Variante. Gerüchteweise soll es auch die Stärke mit 24mg Nikotin auf 10ml geben, habe dieses Gerücht aber...
Dortmund: Petrikirche | In der Innenstadt wird viel gebaut, ganz Dortmund erinnert an vielen Stellen nur noch an eine einzige Großbaustelle. Die Stadt verändert sich rasant und überholt sich fast selber. Vielleicht wird grad nur die Kampagne "Fremd in Dortmund" unterstützt. Jetzt NEU: auch für Einheimische. An der Petri-Kirche vor dem Hauptbahnhof wird der Asphalt auch schon eifrig abgekloppt und in der Innenstadt darf man erstmal diesen tollen...
Musik satt gibt es vom 26. Mai bis zum 14. Juli jeden Sonntag auf dem Nordmarkt zwischen 13 und 15 Uhr
Für die Bandsuche und Organisation kooperierte das Quartiersmanagement Nordstadt diesmal mit der Pop School und der Glen Buschmann Jazz Akademie. „Dank dieser Zusammenarbeit ist es gelungen, die Auftritte der Reihe noch hochwertiger zu besetzen“, sagt Quartiersmanager David Grade.
Das Programm im Einzelnen:
Am 26....
Dortmund: Rathaus | Alle Fachbereiche der Verwaltung werden aufgabenkritisch untersucht. Einige Stadtämter haben die Untersuchung bereits hinter sich und verfügen nun über eine Aufgabenbeschreibung, die auch das für deren Erledigung erforderliche Personal ausweist.
Diese Aufgabenbeschreibung wird den politischen Gremien vorgelegt, die dann entscheiden können, welche Aufgaben weitergeführt werden. Die Vorschläge sollen zunächst interne...
Am Donnerstag, den 23. Mai tritt Matthias Kasche Kartner in der Dreifaltigkeitskirche auf und wird die Lieder „Dortmund, Dortmund und wir werden immer Borussen sein“ und „You´ll never walk alone“ intonieren. Dort findet ein ganz spezieller, schwarz-gelber Gottesdienst vor dem Champions League Final-Spiel BVB gegen die Bayern statt und es wird für den BVB gebetet. Der Eintritt ist frei und das Mitsingen erwünscht!
Ganz in...