GWG baut neu am Schlotweg in Asseln // 24 von 29 seniorengerechten Wohnungen werden öffentlich gefördert durch die Stadt

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Die Vorstände Rudolf Schmidt, Hans-Dieter Derenthal und Thomas Bura von der GWG stellten vor Ort das seniorengerechte, öffentlich geförderte Neubau-Projekt ihrer Wohnungsgenossenschaft am Schlotweg in Asseln vor. Die vier Häuser, die bis Sommer 2017 erstellt sein sollen, ersetzen die dortigen Schreinerei, die abgerissen wird. (Foto: Günther Schmitz)
Dortmund: Schlotweg 12-14 |

Die Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Dortmund eG - kurz: GWG - plant den Neubau von 29 neuen seniorengerechten Wohneinheiten in Asseln. Davon werden 24 Wohnungen mit öffentlichen Fördergeldern finanziert.

Thomas Bura, geschäftsführender Vorstand, Hans-Dieter Derenthal und Rudolf Schmidt, beide nebenamtlicher Vorstand der GWG, stellten das neue Baugrundstück am Schlotweg 12-14 jetzt vor. Wie die Neubauten auf dem Areal der noch abzureißenden Schreinerei-Gebäude künftig aussehen werden, verdeutlicht das bereits errichtete Bauschild. Eine Fertigstellung ist bis zum Sommer 2017 geplant.

Die öffentliche Förderung der Stadt Dortmund umfasst insgesamt eine Summe in Höhe von 2.428.900 Euro. Die zu erwartenden Baukosten belaufen sich auf rund fünf Millionen Euro.

Der geplante Gebäudekomplex am Schlotweg 12-14 in Asseln umfasst insgesamt vier Mehrfamilienhäuser. Mit den öffentlichen Geldern gefördert werden davon je zwölf Ein-Personen-Haushalte mit einer Wohnfläche von etwa 54 m² und zwölf Zwei-Personen-Haushalte mit einer Wohnfläche von circa 67 m². Hinzu kommen zwei Drei-Raum-Wohnungen und drei Vier-Raum-Wohnungen, die frei finanziert werden.

Mit dem neu geschaffenen Wohnraum sollen vor allem die älteren Mitglieder der gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft angesprochen werden. Dies beinhaltet, dass alle Wohnungen seniorengerecht ausgestattet werden. Ein Aufzug ist ebenfalls geplant.


Hintergrund:
- Die Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Dortmund eG entstand im Jahr 1901.
- Während zu Beginn die Schwerpunkte im Schaffen von angemessenem und erschwinglichem Wohnraum lagen, steht heute die Instandhaltung und Modernisierung des Wohnungsbestands im Vordergrund.
- Gegenwärtig gehören 1532 Wohnungen zur GWG.
- Durch die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft wird man Teil einer großen und starken Solidargemeinschaft. Die Idee der Genossenschaft gilt damals wie heute: den Menschen ein sicheres Zuhause zu geben.
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