Grundstein für zukünftige Betriebsstätte des Eigenbetriebs Stadtentwässerung in Wambel gelegt

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Die Grundsteinlegung für die künftige Betriebsstätte des städtischen Eigenbetriebs Stadtentwässerung vollzogen (v.l.n.r.) EDG-Geschäftsführungsvorsitzender Klaus Niesmann, der planende Architekt Gunnar Ramsfjell, Rundholz-Geschäftsführer Stefan Rundholz sowie die beiden EDG-Geschäftsführer Frank Hengstenberg und Wolfgang Birk. (Foto: Günther Schmitz)
Dortmund: ehemaliges EDG-Kompostwerk Wambel |

Die Geschäftsführer der "Hausherrin" EDG und der bauausführenden Firma Rundholz haben gestern (28.) im Gewerbegebiet Wambel-Nord den Grundstein für die zukünftige Betriebsstätte des städtischen Eigenbetriebs Stadtentwässerung gelegt.

Hier, auf dem Gelände des ehemaligen EDG-Kompostwerks in Wambel, schreitet die Realisation des gemeinsamen Betriebsstättenkonzeptes der Stadt und der Entsorgung Dortmund voran.

Der Grundsteinlegung durch Stefan Rundholz, den Geschäftsführer des ausführenden Bauunternehmens Stefan Rundholz "aus der Brackeler Nachbarschaft", und die drei EDG-Geschäftsführer Klaus Niesmann, Frank Hengstenberg und Wolfgang Birk sind intensive Monate der Vorbereitung vorausgegangen.

Die Geschäftsführung der EDG dazu: „Nachdem im Jahr 2014 mit gutachterlicher
Unterstützung erarbeitet worden war, dass ein gemeinsames Betriebsstättenkonzept
von Tiefbauamt, Eigenbetrieb Stadtentwässerung und EDG unter synergetischen,
logistischen und finanziellen Aspekten großen Sinn macht, starteten wir mit der
Planung und Konkretisierung. Wir sind heute sehr zufrieden, dass nach dem Ratsbeschluss zur grundsätzlichen Neustrukturierung der städtischen Betriebshöfe vom 19. Februar 2015 und nach dem Baubeginn für die Betriebsstätten des Tiefbauamtes und des Eigenbetriebs Stadtentwässerung am Sunderweg mit der Grundsteinlegung für eine weitere neue Betriebstätte des Eigenbetriebs Stadtentwässerung in Wambel ein nächster Meilenstein geschafft ist.“

Stefan Rundholz, Geschäftsführer der gleichnamigen Bauunternehmung betonte: „Die Arbeiten für den Neubau laufen weiterhin nach Plan. Ich freue mich sehr, einen Teil zur Realisierung dieses bedeutenden Projektes beizutragen. Die Neustrukturierung der Betriebshöfe ist zukunftsweisend für unsere Stadt.“

Die zukünftigen Betriebsstätten


- Die städtischen Betriebshöfe Nortkirchenstraße, Deusener Straße und Haberlandstraße werden zukünftig auf den EDG-Betriebshöfen Dechenstraße und Alte Straße, auf dem Gelände des ehemaligen Kompostwerks an der Oberste-Wilms-Straße sowie bei der DOMIG an der Heinrich-August-Schulte-Straße (Materiallager) untergebracht.
- Die Verwaltungen von Tiefbauamt und Eigenbetrieb Stadtentwässerung werden an den Sunderweg bzw. an die Oberste-Wilms-Straße verlagert.
- Der zweite neue Standort des Eigenbetriebs Stadtentwässerung – neben dem neuen Verwaltungsgebäude am Sunderweg - an der Oberste-Wilms-Straße umfasst eine Fläche von 12.600 m2, etwa so groß wie 2,5 Fußballfelder.
- Hier werden rund 20 Angestellte und 90 gewerbliche Mitarbeiter untergebracht. Der hier stationierte Fuhrpark umfasst rund 50 Einsatzfahrzeuge. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2018 vorgesehen.
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