Starkes Feld für Großen Preis der Wirtschaft erwartet

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Potemkin mit Mitbesitzer Klaus Allofs (li.)

Für den 29. Großer Preis der Wirtschaft am Sonntag, 26. Juni, auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel zeichnet sich ein starkes Teilnehmerfeld ab.


Nach dem Streichungstermin am Dienstag sind noch 19 Pferde für das mit 55.000 Euro dotierte Gruppe 3-Rennen über 1.750m stehengeblieben. Darunter sind auch weiterhin die fünf ausländischen Gäste aus England und Ungarn.

Unter den in Deutschland trainierten Cracks sind Spitzenpferde wie Potemkin (Trainer Andreas Wöhler), Wild Chief (Jens Hirschberger), die frische Gr.2-Siegerin Royal Solitaire (Peter Schiergen) sowie der Gr.3 - Dr. Busch-Memorial – Gewinner Millowitsch (Markus Klug).

Fußball und Galopp


Fußballfans müssen sich im Übrigen nicht sorgen: Falls Deutschland bei der Europameistschaft in Frankreich Gruppen-Sieger werden sollte, kann das für 18 Uhr an dem Sonntag angesetzte Achtelfinal-Spiel direkt nach dem letzten Rennen live auf der Rennbahn verfolgt werden. Wird Deutschland nur Zweiter, dann spielen Jogis Jungs bereits am Samstag. Als Gruppen-Dritter wäre der Anpfiff am Sonntag um 15 Uhr. „Doch damit rechne ich nach dem Sieg gegen die Ukraine nicht“, ist der Präsident des Dortmunder Rennvereins, Andreas Tiedtke, zuversichtlich, dass Galopp und Fußball sich nicht stören, sondern ergänzen.
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