Beinahe 18.000 Euro erbeutet: Bundespolizei überführt Taschendiebe am Duisburger Hauptbahnhof

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Am Donnerstag, 17. September, um kurz nach 7 Uhr,
haben Zivilfahnder der Bundespolizei am Duisburger Hauptbahnhof einen
Taschendieb (23) auf frischer Tat ertappt und vorläufig festgenommen.

Der Tatverdächtige war mit dem ICE 543 von Düsseldorf Richtung Duisburg gefahren und nutzte beim Halt im Duisburger Hauptbahnhof die
Chance, das Reisegepäck eines Reisenden zu entwenden. Direkt nach dem
Ausstieg erfolgte die Festnahme durch die Beamten. Hätte sich der Täter unbemerkt entfernen können, wäre ein Schaden von über 2600 Euro
entstanden. Neben Kleidungsstücken und diversen Geschäftsunterlagen
befand sich ein Laptop im Reisegepäck des Geschäftsmannes.
Des Weiteren konnten die Fahnder ein Mobilfunkgerät beim Tatverdächtigen sicherstellen, das einen Monat zuvor in Regensburg gestohlen und durch die dortige Polizei ausgeschrieben wurde.
Hinsichtlich des Diebstahls wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den 23-Jährigen eingeleitet.

Außerdem konnte am Mittwoch ein Gepäckdiebstahl rechtzeitig vereitelt werden, der einen Schaden von über 18000 Euro nach sich gezogen
hätte. Im Reisezentrum des Düsseldorfer Hauptbahnhofs versuchte ein
28-jähriger Tatverdächtiger, den Koffer eines reisenden Geschäftsmannes (48) zu entwenden. Der Reisende war jedoch sehr achtsam und bemerkte den Diebstahl
rechtzeitig. In der Hauptpassage kam es dann zu einem Handgemenge.
Zeugen des Vorfalls informierten die Bundespolizei, die nur wenig später mit einer Streife den Sachverhalt aufklärte.
Gegen den vorläufig festgenommenen Mann wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der zuständige Haftrichter
entschied am Nachmittag dann, dass der Festgenommene aufgrund fehlender
Haftgründe zu entlassen ist.
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2 Kommentare
30.953
Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 18.09.2015 | 13:29  
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Volker Dau aus Bochum | 18.09.2015 | 17:22  
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