Großer Festakt in Altenessen feierte 100 Jahre Eingemeindung

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Ist das überhaupt ein Anlass zum Feiern? Das hatten sich die Organisatoren aus Interessengemeinschaft und Bezirksvertretung gefragt, als Heimatforscher sie auf das Datum aufmerksam machten: Am 1. April jährte sich die Eingemeindung Altenessens zum 100. Mal.



Der letzte Sonntag hat bewiesen: Es ist ein Anlass zum Feiern. Mit einem rundum gelungenen Festakt in der Zeche Carl wurde das Jubiläum vor vielen geladenen Gästen begangen.
Diese wurden mit einem „Glückauf“ begrüßt (von Vertretern des Heimatmuseums in Bergmannskluft) und mit einer Broschüre verabschiedet („Altenessen 1915 - 2015“, hrsg. von Christoph Wilmer für die Interessengemeinschaft und jetzt in den Geschäften für 6 Euro erhältlich).

Historische Ausstellungen in der Zeche Carl


Dazwischen gab es Lieder vom Madrigalchor, Ansprachen - unter anderem vom Oberbürgermeister - und einen spannenden Festvortrag zur Geschichte des Stadtteils vom Leiter des Stadtarchivs, Dr. Klaus Wisotzky. Viel Zulauf fanden anschließend die Ausstellungen, welche die gesammelten Schätze aus dem historischen Altenessen zeigen, die von Johannes Hundacker bzw. Gerd Hußmann zur Verfügung gestellt wurden. Christoph Wilmer und Brigitte Böcker ergänzten das Programm mit Erläuterungen zu alten Fotos sowie mit dem Erzählcafé.

Am 22. April noch einmal zu sehen


Am Mittwoch, 22. April, hat die Öffentlichkeit nochmals die Gelegenheit, Johannes Hundackers historische Ausstellung zu bewundern. Treffpunkt ist um 15 Uhr in der Kaue der Zeche Carl, wenn der Sammler seine Schätze erläutert. Geöffnet ist bis 16.30 Uhr.
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