Essener Polizei ist auf personelle Verstärkung angewiesen

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Vorsitzender der SPD-Fraktion Rainer Marschan
Die Ratsfraktionen von SPD und CDU vertrauen auf die Zusage des Landes Nordrhein-Westfalen zur personellen Verstärkung der Essener Polizei, so dass die damit verbundene Stationierung des vierten Zuges der Einsatzhundertschaft mit 36 Beamtinnen und Beamten schnellstmöglich umgesetzt wird.
„Bereits im Juli letzten Jahres hatte die damalige Landesregierung eine personelle Aufstockung der Essener Polizei entschieden, auch durch einen weiteren Zug der Einsatzhundertschaft. Damit sollte auf veränderte Einsatzlagen und die hohe Belastung der Polizei in unserer Stadt reagiert werden. Wir vertrauen darauf, dass auch der neuen Landesregierung die Situation in Essen bekannt ist und sie daher an den bisherigen Plänen zur Stärkung der Essener Polizei letztlich nicht rütteln wird. Aus unserer Sicht gibt es keinen Grund, die bereits vor einem Jahr getroffene Entscheidung auf die lange Bank zu schieben. Vielmehr sollte die personelle Entlastung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger wie auch der Essener Polizei zügig umgesetzt werden, meint Rainer Marschan, Vorsitzender der SPD-Fraktion.
Hierzu erklärt Jörg Uhlenbruch, Vorsitzender der CDU-Fraktion Essen: „Angesichts der allgemein bekannten Essener Kriminalitätsschwerpunkte und der hohen Einsatzbelastung der Essener Polizei muss die personelle Verstärkung der hiesigen Polizeibehörde schnellstmöglich realisiert werden. Für die Sicherheit der Essenerinnen und Essener ist die Essener Polizei auf personelle Verstärkung angewiesen. Die Fraktionen von SPD und CDU unterstützen daher auch die Bemühungen des Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen, der zurzeit intensive Gespräche mit der Landesregierung führt.“
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Andrè M. Pietroschek aus Essen-Ruhr | 14.07.2017 | 08:07  
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