GRÜNER Stammtisch Nord – eine Debatte zwischen Stoppenberger Bach, Düsseldorf und Jamaika

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Buntes Stadtteilleben trotz Regen und Kälte - hier der Ausblick auf ein etwas feuchtes Stadtteilfest auf dem Katernberger Markt - aber grüne Poltik ist ja trotz aller Liebe zu Sonnenblumen nicht nur für Schönwetter gemacht.
Essen: Stoppenberg | An kalten, grau verhangenen Herbsttagen kann eine heiße politische Debatte sehr belebend sein. Die Grünen im Essener Norden laden deshalb wieder zum monatlichen Stammtisch ein. Themen aus den Bezirken V und VI zur Lage der Schulen, die am Rand ihrer Belastungs- und Kapazitätsgrenze arbeiten und dringend Hilfestellung durch Stadt und Land brauchen, sollten an diesem Abend ebenso wie effektives Vorgehen gegen wilde Müllkippen im Stadtviertel besprochen werden.

Contra die schwarz-gelbe NRW-Regierungspolitik


Die schwarz-gelbe NRW-Landesregierung zeigt jetzt erste Ergebnisse, die bisherige grüne Projekte insbesondere im Bereich erneuerbarer Energie und der Einschränkung weiterer Braunkohleverstromung wieder zurückdrehen will. Ebenso im Politikfeld Mobilität, dort scheint sich mit CDU-Verkehrsminister Wüst wieder die „Straßenausbau zuerst“-Lobby durchzusetzen. Nicht zuletzt werden uns natürlich der Stand und auch Streit der Berliner Jamaika-Verhandlungen beschäftigen. Ob Grüne dort Kompromisse für eine sozial, wie ökologisch verantwortliche Regierung durchsetzen können oder doch ihre Seele verkaufen, ist nicht nur für diesen Diskussionsabend eine hitzige Frage.
Herzliche Einladung auch für Nicht-Parteimitglieder: 14. November 2017 20:00 – 22:00, Zeche Helene; Bistro Orange ;Twentmannstraße 125
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Joachim Drell aus Essen-Nord | 09.11.2017 | 10:20  
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