Meilenstein für den Tierschutz in Essen

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Das einstimmige Votum des Rates für eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilebende Katzen stellt einen Meilenstein für den Tierschutz in Essen dar. Hierdurch wird viel Leid bei Katzen gelindert
Essen: Rathaus Essen |

Kastrations- und Registrierungspflicht für freilebende Katzen in Essen

In seiner Februarratssitzung hat der Rat der Stadt Essen einstimmig eine Verordnung zum Schutz freilebender Katzen nach § 13 b Tierschutzgesetz verabschiedet. Dazu erklärt Rolf Fliß, umweltpolitischer Sprecher der Ratsfraktion der Grünen:
„Das einstimmige Votum des Rates für eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilebende Katzen stellt einen Meilenstein für den Tierschutz in Essen dar. Hierdurch wird viel Leid bei Katzen gelindert, die nicht für ein Leben in freier Wildbahn gerüstet sind. Außerdem werden das Tierschutzheim und der Katzenschutzbund enorm entlastet.
Der Erlass der Verordnung macht Essen aber auch zu einer Vorreiter-Kommune des Tierschutzes in NRW. Denn wir sind eine der ersten Städte, die eine solche Verordnung auf der Basis des geänderten Tierschutzgesetzes erlassen. Vorbildlich sind aber auch die enge Zusammenarbeit mit den Essener Tierschutzvereinen bei der Anwendung der Verordnung sowie die parteiübergreifende Einigkeit in der Frage.
Damit haben das langjährige Werben von Tierschutzvereinen und Grünen für eine solche Kastrations- und Registrierungspflicht von Freigänger-Katzen endlich Erfolg.“
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Antonietta Tumminello aus Duisburg | 29.02.2016 | 16:18  
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