Vogelheim-Schonnebeck: „Immer ein heißer Tanz“

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13. April 2014: Vogelheims Mohamed Bouazza zieht ab. Am Ende konnte der VSV 3:1 gegen die Schwalbenträger gewinnen. Fotos: Gohl

Am Sonntag steigt das Nordessener Landesligaderby. Der Vogelheimer SV empfängt die SpVg Schonnebeck am Lichtenhorst. Das letzte Aufeinandertreffen im Frühjahr gewann der VSV 3:1.

Nach einem durchwachsenen Start in die Saison konnte der VSV an den letzten Spieltagen wieder feiern. Auch Schonnebecks Trainer Dirk Tönnies hat diese Entwicklung beobachtet: „Nach zwei Siegen in Folge scheint bei Vogelheim der Knoten geplatzt.“ Die Siege gegen den VfB Bottrop und die Arminia Klosterhardt wurden durch eine geschlossene Mannschaftsleistung errungen. Die Vogelheimer standen kompakt und die Arbeit nach hinten gelang besser. Vorne wurden die erspielten Chancen öfter genutzt. Das Ergebnis: Acht Tore aus zwei Spielen. Der VSV steht auf dem zehnten Tabellenplatz. Dirk Tönnies erwartet am Sonntag einen eher defensiv agierenden Gegner. Die Brisanz des Derbys ist ihm natürlich bewusst: „Ein Spiel gegen Vogelheim ist immer ein heißer Tanz.“

Tönnies Schützlinge stehen auf dem vierten Tabellenrang. Vier Siege aus sechs Spielen - der gewohnte Schonnebecker Offensivfußball gelingt. Tönnies moniert aber immer wieder, dass nach einer eigentlich schon entschiedenen Partie der Gegner oft noch zu Chancen kommt. So wurde gegen den PSV aus einer 3:0-Vorentscheidung zur Halbzeit, letztendlich ein 4:2. VSV-Coach Sascha Hense freut sich auf die Grün-Weißen: „Schonnebeck ist bei uns in aller Munde. Ich brauche Niemanden motivieren.“ Das Ziel von Hense, der um die hohe spielerische Qualität des Rivalen weiß, ist, die drei Punkte am Lichtenhorst zu halten. Das Spiel am Lichtenhorst wird am Sonntag um 15.30 Uhr angepfiffen. Für Vollzahler ist der Eintritt sechs Euro; ermäßigt drei Euro. Damen schauen das Derby umsonst.
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