CDU zur Thematik „Flüchtlingsunterkünfte in Essen“

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Ratsherr Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Essen, setzt sich nachhaltig für die Einführung und die Umsetzung des sog. „Betreuungskonzeptes Essener Asylunterkünfte“ ein.

CDU-Fraktion: 24-Stunden-Fürsorge von Flüchtlingen ist wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil des neuen Essener Betreuungskonzeptes


Die CDU-Fraktion spricht sich dafür aus, dass die 24-Stunden-Betreuung von Flüchtlingen in allen Essener Einrichtungen gleichermaßen angewandt wird. Die bisherigen Standards in den derzeitigen Behelfseinrichtungen in Essen dürfen an den zukünftigen Standorten nicht unterstritten werden. Unabhängig von der Größe einer Einrichtung.


Hierzu Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Wir halten am 24-Stunden-Betreuungskonzept, welches auch auf Anregung der CDU im Februar im Rat der Stadt eingefordert wurde, fest. Dieses Konzept hat sich bestens in den Essener Behelfseinrichtungen bewährt. Es hat dazu beigetragen, den sozialen Frieden und die Sicherheit sowohl im Umfeld als auch in den Einrichtungen zu wahren. Auch deshalb konnte zum Beispiel mit der Behelfseinrichtung in Dilldorf geradezu eine Vorbildeinrichtung in Essen geschaffen werden und Situationen wie die, welche wir als Negativbeispiele multimedial aus anderen Städten vernehmen mussten, in Essen verhindert werden. Daher wird nun - ab dem ersten Quartal 2015 - dieses Betreuungskonzept sukzessive auch auf die elf im Bestand befindlichen Asylunterkünfte in Essen übertragen, und ebenfalls auf alle zusätzlichen Einrichtungen, die der Rat bereits in dem sog. Vorratsbeschluss beschlossen hat. Die Qualität der Betreuung darf nach Auffassung der CDU nicht hinter den Standards des ‚8-Punkte-Programmes‘ des Landes NRW zurückbleiben. Vor dem Hintergrund einer steigenden Anzahl an Flüchtlingen ist es deshalb umso wichtiger, dass die Qualität der sozialen Betreuung und die Sicherheit in und um die Einrichtungen herum sichergestellt sind. Zudem setzt sich die CDU nachhaltig dafür ein, dass im Rahmen der „Runden Tische“ vor Ort die Anwohner, Kirchen und Religionsgemeinschaften, Verbände, Institutionen und Vereine in das Betreuungskonzept für die Flüchtlinge einbezogen werden. “
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