Nordcity: Kulturfenster jetzt im GeKu-Haus

Laura Flöter, Künstlerin und Ulrike Vetter (Kultur-Öffentlichkeitsarbeit) , Susanne Kampling (GeKuhaus) sowie Ilselore Müther vom Kulturbüro der Stadt bei der Präsentation der ersten Ausstellungsbilder
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Aus organisatorischen Gründen zieht Kulturfenster nach 10 Jahren um in das GeKu-Haus, Viehofer Straße 31. Der Name „Kulturfenster“ hat an seinem neuen Ort eine ganz andere Bedeutung. So ist das Kulturfenster hier ein reales Ladenfenster, das den direkten Blickkontakt zwischen Passanten und Künstlern ermöglicht: Man sieht und wird gesehen. Das Kulturfenster kommt aufgrund dessen wesentlich besser zur Geltung. Auch eine Kombination mit dem Café des GeKu-Hauses ist möglich. Dort können Kontakte mit den Künstlern, die auch ihre künstlerischen Techniken repräsentieren, geknüpft und auch Kunstwerke erworben werden. Darüber hinaus wird die Einrichtung durch das GeKu-Haus unterstützt.

Ziel ist, das kreative Profil der nördlichen Innenstadt durch das Kulturfenster weiterzuentwickeln und diese dadurch weiter aufzuwerten. Bereits jetzt sind alle Ausstellungstermine für dieses Jahr ausgebucht. Geplant sind ca. 50 Ausstellungen pro Jahr. Erst für das nächste Jahr sind ab sofort wieder Anmeldungen möglich. Das Kulturfenster erwies sich bereits als Sprungbrett für viele Künstler. So sind die ausgestellten Kunstwerke, die die Bereiche Skulptur, Bildkunst, Fotografie und Schmuck umfassen, außerordentlich vielfältig. Die erste Ausstellung beginnt am 03.04.2013 und dauert vier Tage von Mittwoch bis Samstag, wie alle dort stattfindenden Ausstellungen. Die Ausstellung und die dazugehörige Öffentlichkeitsarbeit sind kostenfrei für die Künstler wie auch für Besucher. Das Kulturbüro unterstützt auf diese Weise die Arbeit freier Künstler. Bereits 500 Künstlerinnen und Künstler, vor allem aus Essen und Umgebung, haben ihre Werke seit 2003 präsentiert. Weitere Informationen sind auf der Internetseite www.kulturfenster.essen.de zugänglich.
Dr. Sonja Rusitschka

Laura Flöter, Künstlerin und Ulrike Vetter (Kultur-Öffentlichkeitsarbeit) , Susanne Kampling (GeKuhaus) sowie Ilselore Müther vom Kulturbüro der Stadt bei der Präsentation der ersten Ausstellungsbilder
Autor:

Joachim Drell aus Witten

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