SPD Holsterhausen unterstützt künftigen ESPO-Standort Planckstraße

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Das Schulgebäude an der Planckstraße hat eine sehr bewegte Geschichte schon hinter sich. Nun hoffen die Holsterhauser Sozialdemokraten auf eine langfristige Lösung.
Was seit langer Zeit hinter vorgehaltener Hand nur angedeutet wurde, nimmt nun in Holsterhausen nahe der A 40 konkrete Gestalt an. Die Theodor-Fliedner-Schule wird ihre Dependance in der Planckschule zum Sommer 2015 aufgeben. Der Essener Sportbund (ESPO) wird sein Domizil im Essener Hauptbad zum Ende des Jahres räumen müssen und hat sich nach einer Alternative umgesehen, die er nun in der Holsterhauser Planckstraße gefunden hat. Für den SPD-Ratsherrn Hans Aring hält die Entscheidung des ESPO für richtungsweisend: "Wenn man das Viertel nach der Schließung des Jugendzentrums und der ehemaligen Grunschule wieder entwickeln will, ist die Ansiedlung des Essener Sportbundes genau der richtige Schritt, mit einer guten Anbindung an die U-Bahn und einem Bolzplatz und einer Turnhalle nebenan."

"Mit dem Einzug des ESPO in die ehemalige Grundschule Planckstraße wird ein langer Leerstand an der A 40 vermieden. Nach dem Abriss des Jugendzentrums und dem Wegzug des Fußballvereins ist in diesem Quartier ein richtiges Vakuum entstanden, das nun durch den Dachverband der Essener Sportvereine mittelfristig mit Leben gefüllt werden kann", knüpft der SPD Vorsitzende Benno Justfelder große Hoffnungen an den Einzug des ESPO in das Schulgebäude. Die SPD Bezirksvertreterin Karin Sidiropoulos verknüpft mit der neuen Situation an der Planckstraße, " die Sicherung eines weiteren Sportstandortes im Stadtteil und damit ein Ende der Sorgen, dass nach der Aufgabe der Theodor-Fliedner-Schule im Sommer diesen Jahres ein Leerstand eines funktionstüchtigen Gebäudes und damit ein Verfall vermieden wird. Diese Planverwirklichung ist sowohl für den ESPO als auch für Holsterhausen eine ideale Lösung."
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