Synovia war für amarena nominiert

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Das Seniorentheater synovia bei den Arbeiten zu "Ich bin nur vorübergehend hier". Foto: Lars Detke
Gelsenkirchen: Consol Theater |

Die Volxbühnen-Inszenierung „Ich bin nur vorübergehend hier“ von Tankred Dorst der Seniorentheatergruppe synovia aus dem Jahr 2014 wurde für den deutschen Amateurtheaterpreis „amarena“ in der Sparte Seniorentheater nominiert.


Nachdem das Consol Theater bereits 2012 den Preis für die Inszenierung „Ká sira diýa“ gewonnen hat, stellte die Nominierung die nächste wichtige Auszeichung für die kontinuierlich gute Theaterarbeit mit BürgerInnen in Gelsenkirchen dar.

„Ich bin nur vorübergehend hier“


Was wäre, wenn das Leben ewig dauern würde? Wenn der Tod im Baum säße und nicht mehr auf die Erde hinunter könnte? Wären wir glücklichere Menschen? Tankred Dorst fragt danach: neugierig und erbarmungslos, mal mit hintersinniger Komik, mal aus der weisen Sicht eines Dramatikers, der weiß, dass Alter absolut nichts zum Lachen ist. Im Niemandsland der Betagten bewegen sich Menschen in Dorsts kurzen Szenen aufeinander zu. Ihre Wut auf das Leben ist der Motor des Stücks. Ihre Lebensgeschichten bilden Puzzlesteine zum großen Thema des Älterwerdens. Vierzehn Biografien, vierzehn Hoffnungen, Sehnsüchte und Geheimnisse stehen auf der Bühne bei „Ich bin nur vorübergehend hier“.

Zu synovia


Die Leitung von synovia hat Ulrike Czermak. Die Darsteller in dem Stück waren: Waltraud Delaveaux, Benno Hammerschmidt, Doris Himmelreich, Brigitte Hoffknecht, Regine Kaiser, Rosi Kaufmann, Heidi Kehe, Klaus Lücke, Gisela Meyer zu Dielingdorf, Willi Marschewski, Norbert Pricken-Ulrich, Rosemary Rosendahl, Barbara Schlemm und Reinhold Stania. Foto: Lars Detke
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