Sechs Projekte für die Zukunft

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Bettina Lenort, Leiterin Gebäudewirtschaft, zeigt (v.l.) GeKita-Geschäftsführer Alfons Wissmann, GGW-Geschäftsführer Harald Förster und Oberbürgermeister Frank Baranowski die Entwürfe der sechs Großprojekte, die noch in diesem Jahr umgesetzt werden sollen. Foto: Gerd Kaemper
GeKita präsentiert Neubauprojekte / Fertigstellung in 2014

GE/buer. Zum 1. August dieses Jahres muss der Rechtsanspruch auf eine Betreuung der unter dreijährigen Kinder realisiert werden. Die Stadt hat in den vergangen Jahren nahezu jede städtische Einrichtung für Kinder durch Erweiterungen, Umbau oder Anbau optimiert. Das Angebot hat sich dementsprechend von 48 Einrichtungen (2007) auf mittlerweile 62 Einrichtungen vergrößert. Die Versorgungsquote für die unter Dreijährigen hat sich bis heute mehr als verdreifacht.
Neben 57 eigenen Maßnahmen hat GeKita das neue Angebot der Großtagespflegestellen an zwölf Standorten in Gelsenkirchen etabliert und wird dieses Angebot bis zum Ende des Jahres noch auf 17 Standorte erweitern. 26 Maßnahmen bei freien Trägern wurden dabei durch die Stadt in den vergangnen drei Jahren finanziell unterstützt.
Noch in diesem Jahr stehen sechs weitere Großprojekte auf dem Programm, die Oberbürgermeister Frank Baranowski zusammen mit Alfons Wissmann (Geschäftsführer GeKita), Bettina Lenort (Regiebetriebsleiterin Gebäudewirtschaft) und Harald Förster (Geschäftsführer der GGW Gelsenkirchener gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft) jetzt präsentierte. Folgende sechs Großprojekte stehen in diesem Jahr auf dem Programm: Franz-Bielefeld-Straße (Neubaumaßnahme), Franziskusstraße/Lahrshof (Neubaumaßnahme), Irmgardstraße (Neubaumaßnahme), Schulstraße (Neubaumaßnahme), Middelicher Straße (Neubaumaßnahme) und Herforder Straße (Neu-/Umbaumaßnahme).
All die genannten Anstrengungen wurden nicht nur im Hinblick auf den 1. August realisiert, sondern weil Gelsenkirchen das Angebot der Betreuung von unter Dreijährigen als einen wichtigen Bestandteil in dem Ausbau einer nahtlosen Präventionskette sieht. Darüber hinaus soll die Betreuung jungen Eltern die Möglichkeit eröffnen, einer Berufstätigkeit nachzugehen und gleichzeitig die Kinder gut betreut zu wissen.
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