„Zukunft gibt’s nicht für lau“ - Die Kreisjusos wollen mit Jugendlichen diskutieren

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Unter dem Motto „Zukunft gibt’s nicht für lau“ wollen die Jusos im Kreis Wesel mit jungen Leuten über die Bedingungen einer guten Zukunft diskutieren. Die Jusos fragen danach, was in eine gerechte Zukunft für die junge Generation investiert werden muss. Eine große Problemstelle sei zum Beispiel der öffentliche Nahverkehr. Die Busverbindungen auf dem Land seien vor allem am Wochenende ausgedünnt. Die Jugendlichen die abends wegkommen möchten, sind auf Eltern oder Freunde als Chauffeure angewiesen. Über diese Probleme und Fragen will die SPD-Jugendorganisation in Sonsbeck zwischen 9Uhr und 11Uhr am Alttorplatz sowie in Xanten von 11.30Uhr bis 14Uhr diskutieren.

Für eine gute Zukunft müsse sich die Politik trauen mehr zu investieren. Aus Sicht der Jusos würde zu oft Sparen vorgeschrieben. Der Staat weigere sich nachhaltig mehr Geld in die Infrastruktur des Landes zu investieren. Die Qualität der Straßen leide ebenso darunter wie die Städte und Gemeinden. Seit Jahren warte ein milliardenschwerer Investitionsstau in Deutschland auf seine Umsetzung. Insbesondere der Kreis und seine Kommunen seien finanzschwach. Um die vielen wichtigen Aufgaben, wie gut ausgestattete Schulen oder einen guten ausgebauten öffentlichen Nahverkehr, leisten zu können, sei Geld nötig. Fehler der Vergangenheit, wie gesenkte Spitzensteuersätze für die „Top-Verdiener“ im Land, müssten rückgängig gemacht werden. Aus Sicht der Jusos sind diese Investitionen notwendig. Eine gute und gerechte Zukunft sei nur so möglich und „eben nicht für lau“.
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