Zukunft

Beiträge zum Thema Zukunft

Politik
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Bürger-Initiative "Der Kornmarkt soll grün werden" trifft sich am 14.11.19 im Johanniszentrum
Es soll nach Ideen für den Kornmarkt gesucht werden - Durch ein Bürgerbegehren ist wieder alles offen . . .

Die Transition-Town Initiative – „Stadt im Wandel“ Witten/Wetter/Herdecke lädt ein zu einem Informationstreffen Kornmarkt. Das Treffen findet am 14.11.2019 im Johanniszentrum, Bonhoefferstraße 10, 58452 Witten statt, zwischen 18 Uhr – ca.21 Uhr Liebe Mitbürger, wir Bürger haben die einmalige Möglichkeit den neuen Kornmarkt in einem demokratischen Prozess auf kooperative Weise zu entwickeln, daher möchten wir Sie zu einem Informationstreffen im Zusammenhang mit der Bebauung des Kornmarktes...

  • Witten
  • 13.11.19
Politik
Die Stadt Dinslaken beteilgt die Bürger ganz eng an der Themenwochen zur Zukunft des Trabrennbahn-Areals.

Bürgerbeteiligung an Plänen zur Zukunft des Trabrennbahn-Areals
Innovativ Wohnen

Am Mittwoch war das Zieltribünenhaus der Trabrennbahn wieder gut gefüllt. Die Stadt Dinslaken und die Dinslakener Flächenentwicklungsgesellschaft DIN FLEG mbH hatten zu einer weiteren Veranstaltung im Rahmen der Themenwochen zur Zukunft des Trabrennbahn-Areals eingeladen. Etwa 80 Menschen fanden sich ein, um die beiden Vorträge von Sarah Escher und Klaus Dömer zu verfolgen und dem Planungsteam Fragen und Anmerkungen mit auf den Weg der Planung zu geben. Es wurden innovative Wohn- und...

  • Dinslaken
  • 08.11.19
Kultur
Der Comedian Özcan Cosar lebt im Jetzt und wirft gerne einen Blick zurück in die Vergangenheit. In Sonsbeck zeigt er sein neues Programm.

Der Comedian Özcan Cosar präsentiert „Old School - die Zukunft kann warten“ / Der Xantener verlost Freikarten
Vater, Sohn und tolle Töchter

Der Kabarettist und Entertainer Özcan Cosar präsentiert am Sonntag, 17. November, um 19 Uhr im Sonsbecker Kastell sein Programm: "Old School - die Zukunft kann warten". Sonsbeck. Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm „Old School...

  • Xanten
  • 01.11.19
Ratgeber

Schöne neue Welt
Die Kasse der Zukunft

In einigen Geschäften ist sie schon im Einsatz: die Kasse der Zukunft - mit der die Kunden selbst ihre gekauften Waren einscannen und bezahlen können. Die Rechnung wird dann einfach per Karte bezahlt oder alternativ das Geld in einen Schlitz gesteckt oder in ein Münzfach geworfen. Das Wechselgeld wirft Kollege Automat in wenigen Sekunden wieder heraus. Sehr appetitlich finde ich diese Lösung da, wo mit frischen Lebensmitteln hantiert wird. Gerne erinnere ich mich auch noch an ein...

  • Essen-West
  • 26.10.19
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Wirtschaft
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Einen Blick hinter die Kulissen geworfen
Wissenschaftstag in Dortmund

Wissenschaftler luden zum Dortmunder Wissenschaftstag im Namen des  Vereins windo, der  Stadt  und der Dortmund-Stiftung ein. Sie zeigten am Wissenschaftstag in 20 Einrichtungen Forschung live. Insgesamt wurden für 300 Dortmunder 13 Touren angeboten. Eine führte als Familientour ins Kinder- und Jugendtechnologiezentrum (KITZ.do). Rund 20 wissenschaftliche Institute, Hochschulen, Unternehmen, Museen, Netzwerke und sonstige Einrichtungen beteiligten sich an der Programmgestaltung. Der...

  • Dortmund-City
  • 17.10.19
Wirtschaft
Investor Jan Opländer, OB Ullrich Sierau und Dr. jur. Thomas Wilk eröffneten mit weiteren am Projekt Beteiligten "Ocean21".

Investor sieht Standort in Westfalen-Metropole
Startschuss für "Ocean21" am See

Der symbolische Startschuss für das Projekt „Ocean21“ am Phoenix See ist gefallen. Den ersten Spatenstich für das Bürogebäude machte Investor Jan Opländer, geschäftsführender Gesellschafter der Phoenix300, mit OB Ullrich Sierau und dem Leiter der Abteilung „Bauen“ und „BIM-Competence Center“ vom Bau-Ministerium NRW, Dr. jur. Thomas Wilk. Oberbürgermeister Ullrich Sierau würdigte das erneute Engagement von Investor Jan Opländer am PHOENIX See. „Mit dem Projekt „Ocean21“ entsteht hier nach dem...

  • Dortmund-City
  • 15.10.19
Politik
Das Gelände an der Bärenkampallee ist rund 15 Hektar groß. Dr. Michael Heidinger, Bürgermeister der Stadt Dinslaken, listet die vielen Vorteile auf: "Das Grundstück ist groß, Eigentum der Stadt, innenstadtnah und integriert in die Stadt."

"Zukunft findet Stadt": Bürger sollen über "Zukunft Trabrennbahn" mitbestimmen
Stadt Dinslaken geht neue Wege

Mehrfach wurde der Stadt Dinslaken vorgeworfen, Bürger bei verschiedenen Prozessen außen vor zu lassen - nicht zuletzt, als es um die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes ging. Mittlerweile hat sie aus ihren Fehler gelernt - und beweist beim Projekt "Zukunft Trabrennbahn", dass sie diesmal mehr als gewillt ist, ihre Bürger von Anfang bis Ende mitzunehmen. "Auf dem Gelände können wir das gesamte Potential moderner Stadtentwicklung ausschöpfen", sagt Bürgermeister Dr. Michael Heidinger über...

  • Dinslaken
  • 04.10.19
Wirtschaft
Die SWB-Verantwortlichen blicken zuversichtlich in die Zukunft. V.l. Technischer Prokurist Oliver Ahrweiler, Geschäftsführer Andreas Timmerkamp und Kaufmännischer Prokurist Sven Glocker.         Fotos: SWB
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SWB ist bestens aufgestellt – Zahlen und Entwicklungen sprechen eine deutliche Sprache
240 Millionen Euro für die Zukunft Mülheims

„Wir sind bestens aufgestellt und blicken voller Zuversicht in die Zukunft.“ Andreas Timmerkamp, Geschäftsführer der Mülheimer SWB, blickt zufrieden auf ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück und hat zugleich die Entwicklung der kommenden Jahre fest im Visier. Die Zahlen, Strategien und Pläne sprechen eine deutliche Sprache. Die SWB erwirtschaftete einen Jahresüberschuss von 2,9 Millionen Euro. Zum ersten Mal seit Bestehen gibt es eine Gewinnausschüttung an die Gesellschafter....

  • Mülheim an der Ruhr
  • 01.10.19
Politik

VORSICHT!!! Satire !!! (oder Realsatire?)

Vorsicht Satire, oder nur Zukunftsmusik? Einfach mal die Perspektive wechseln … Mülheim an der Ruhr, 7. Oktober 2020 Genau ein Jahr nach der endgültigen Schließung der Heinrich-Thöne-Volkshochschule in Mülheim an der Ruhr wollen Politik und Stadtverwaltung der hochverschuldeten Kommune den nächsten Schritt zur Sanierung des städtischen Haushalts "durchboxen": Die Entscheidung für die endgültige Schließung des Friedrich-Wennmann-Bades in Heißen und des Südbades in der Stadtmitte...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 29.09.19
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LK-Gemeinschaft

News
Die Welt von Morgen - oder das gläserne Lidl Kaufhaus

,,Lidl lohnt sich" Die Welt von Morgen beginnt schon jetzt. News: 1800 qm .... das erste zweistöckige Lidl- Kaufhaus präsentiert sich in Frankfurt - Niederrad in einer Zukunftsversion. Lidl: Lidl ist in Niederrad kein gewöhnlicher Supermarkt mehr. Hier entstand ein Stück Zukunft. Das Gebäude: Die Rundherumverlasung allein hatte satte 1,5 Jahre Bauzeit. Völlig aus Glas: Getöntes Glas das ohne Jalousien auskommt und eine Pflanzenwelt auf Dach und Wänden ,die von nun an...

  • Bochum
  • 22.09.19
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LK-Gemeinschaft
Bieten wir den Bienen und anderen Insekten eine strahlende Zukunft oder beuten wir unseren Planeten auch weiterhin gnadenlos aus?

Womit fangt Ihr an?
Weltklimatag - Nachhaltigkeit kann jeder schaffen...

Menden. Morgen ist der Weltklimatag. Ein Tag um darauf aufmerksam zu machen, dass es unserem Klima verdammt schlecht geht. Und ein Tag, an dem möglichst viele Menschen erreicht werden sollten um sich klar zu machen: auch ich kann für den Patienten Klima etwas tun. Gerade die junge Generation geht momentan auf die Straße. Sie "schwänzt" regelmäßig an den "Friday for Future"-Tagen den Unterricht, um so mehr Aufmerksamkeit zu erregen. Das hat zumindest schon mal funktioniert. Es hat aber auch...

  • Menden (Sauerland)
  • 19.09.19
Vereine + Ehrenamt

Kinderschutzbund und Stiftung Zollverein gestalten Kinderrechtepfad
Grundsteinlegung für einen Platz der UN-Kinderrechte

Auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein wurde der Grundstein für einen Platz der UN-Kinderrechte gelegt. Der Platz wird zugleich Startpunkt eines aus zehn Stationen bestehenden Kinderrechtepfads sein und soll die UN-Kinderrechte einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen. Der Essener Kinderschutzbund, die Stiftung Zollverein und des Ruhr Museum haben zu diesem Zweck eine Kooperationen geschlossen. „Der Platz der UN-Kinderrechte soll ein zentraler Treffpunkt für alle kleinen und großen Besucher...

  • Essen-Nord
  • 16.09.19
Politik

Bundesweiter Kita-Wettbewerb der Deutschen Telekom Stiftung und der Stiftung "Haus der kleinen Forscher"
„Forschergeist 2020“-Preise ergattern

Ab Montag können sich Essener Kindertagesstätten für einen der „Forschergeist 2020“-Preise bewerben. Darauf macht der Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer (CDU) aufmerksam. „Forschergeist" ist ein bundesweiter Kita-Wettbewerb der Deutschen Telekom Stiftung und der Stiftung "Haus der kleinen Forscher". Gesucht werden Projekte der frühen Förderung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Wie baut man eine Rakete?“ – „Wie macht die Biene Honig?“ – „Was...

  • Essen-West
  • 13.09.19
Politik
Im Zuge der Diskussion um die Zukunft der Friedrich-Althoff-Schule stand lange die Hoffnung im Raum, dass die NRW-Landesregierung die Möglichkeit schaffen würde, eine Sekundarschule auch mit nur zwei Klassen zu betreiben.

Schulverwaltung sieht sich bestätigt
Schulrechtsänderungsgesetz schafft Klarheit und besiegelt aus für Friedrich-Althoff-Schule (FAS) in Dinslaken

Im Zuge der Diskussion um die Zukunft der Friedrich-Althoff-Schule stand lange die Hoffnung im Raum, dass die NRW-Landesregierung die Möglichkeit schaffen würde, eine Sekundarschule auch mit nur zwei Klassen zu betreiben. Der Entwurf der Landesregierung NRW zum 15. Schulrechtsänderungsgesetz schafft jetzt Klarheit. Er sieht vor, dass eine Sekundarschule mit zwei Klassen pro Jahrgang fortgeführt werden kann, wenn nur dann das Angebot einer Schule mit Sekundarstufe I in einer Gemeinde...

  • Dinslaken
  • 10.09.19
Politik

Wer hat Angst vorm Klimanotstand?

Die Fraktionen von CDU und SPD haben angekündigt, den Bürgerantrag auf Ausrufung des Klimanotstandes für den Kreis Wesel abzulehnen. Angesichts dessen schlage ich vor, “Notstand” aus dem Duden zu streichen. Denn wenn die Situation des Klimas keiner ist, hat das Wort jede Bedeutung verloren. Zur Erinnerung: Es geht hier nicht um eine Bagatelle sondern um eine Existenzkrise, die in ihrer Globalität und Bedeutung für alle Lebensbereiche historisch ihresgleichen sucht. Anderswo reagieren...

  • Wesel
  • 21.08.19
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Politik

Politischer Salon für Frauen - Zukunftskonferenz II
Politik kann spannend sein

Der Politische Salon für Frauen ist ein gemeinsamer Abend mit Gedankenaustausch in gemütlicher Runde im Hexenhaus in der Brückstraße 1. Im Herbst finden noch einmal 2 Termine mit von Ihnen gesetzten Themen statt: 11.09.2019 mit dem Thema "9/11 - offene Gesellschaft" und am 13.11.2019 mit dem Thema "Kaufen für die Tonne". Ein kleiner Imbiss ist vorbereitet.  Sie sind herzlich eingeladen. Zurück in die Zukunft II Wir machen weiter! Zurück in die Zukunft Teil II - Wir schreiben wieder das...

  • Dinslaken
  • 20.08.19
Ratgeber
Pünktlich zum Ferienbeginn starteten die Arbeiten auf dem Schulgelände an der Steinkampstraße.

2020 soll er fertig sein
Ein Spielplatz für die Zukunft: Neugestaltung an der Grundschule Grundschöttel

Mit Beginn der Sommerferien haben auf dem Gelände der Grundschule Grundschöttel die Arbeiten zur Neugestaltung des Spielplatzes begonnen. Die Stadt Wetter entwickelt im Rahmen des städtischen Spielplatzkonzeptes diesen Spielplatz zu einem attraktiven Zukunftsspielplatz. Auf mehreren Info- und Beteiligungsveranstaltungen wurden die Planungen des Büros „Strauchwerk“ aus Düsseldorf vorgestellt, die um viele Wünsche und Anregungen der Kinder, Eltern, Anwohner und Vertreter der Schule erweitert...

  • Hagen
  • 01.08.19
Politik
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Nach dem Freibad-Fail
Vier Optionen wie es mit dem Freibad Werne weiter geht

Das Werner Freibad ist geschlossen. Seit Jahren war es baufällig und marode, jetzt wurden die Zustände so schlimm, den Verantwortlichen blieb keine Wahl, sie mussten das Bad schließen. Nach Stadtbad und Südbad (Hallenbadbereich) war das Werner Freibad das dritte Bad, dessen Betrieb eingestellt werden musste, weil Reparaturen nicht mehr möglich bzw. wirtschaftlich untragbar waren. Politik handelt ohne Schwimmbäderkonzept kopf- und planlos Die Politik hat versagt. Der Stadt fehlt ein...

  • Bochum
  • 27.07.19
Ratgeber
Bunter und abwechslungsreicher könnte ihr Arbeitsalltag kaum sein: Vorträge, Workshops, Lesungen, Filmabende, Kunst- und Kochkurse, Konzerte, Feste und Festivals, Tagungen, Konferenzen, Kinder- oder Kirchenaktionen und viele Gespräche geben ihm Vielfalt für die Hagener Eine-Welt-Regionalpromotorin Claudia Eckhoff.</vorspann>

<ortsmarke>Hagen. </ortsmarke><text_ohne>Die harmlose Frage „Was machen Sie denn beruflich?“ bringt sie aber meist ins Schwitzen. „Was im Alltag so bunt ist, hört sich in der Theorie eher sperrig an. Promotion bedeutet Zugkraft, Anstoß, Unterstützung und Rückenwind für eine Idee oder eine Sache. Meine Kolleginnen, Kollegen und ich leisten das für die ‚Eine Welt‘. Allein in NRW sind wir 140 Promotoren.“
</text_ohne>
<zwischenzeile>Was heißt#+ hier „Eine Welt“? </zwischenzeile>

Und welche „Eine Welt“ ist da gemeint? „Von vielen noch unbemerkt, hat sich zumindest sprachlich längst die Welt kolossal verändert. Von ‚Erster Welt‘ und ‚Dritter Welt‘ ist nicht mehr die Rede. Eine nachhaltige Entwicklung beginnt eben immer und überall im eigenen Land, vor der eigenen Haustür, hinter jeder Wohnungstür und letztlich in jedem einzelnen Kopf in der nördlichen Erdhalbkugel genauso wie in der Weltregion, die man heute den ‚Globalen Süden‘ nennt“, so Claudia Eckhoff.

<zwischenzeile>Enkeltaugliche Zukunft</zwischenzeile>

Die existenzbedrohenden Weltprobleme rund um Klimawandel, Hunger, Massenmigration und dergleichen mehr lassen sich nur noch mit einer gewaltigen gemeinsamen Kraftanstrengung lösen. Das Fundament dazu wurde schon 2015 gelegt. Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (englisch Sustainable Development Goals, SDGs) sind politische Zielsetzungen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Im Rahmen der Vereinten Nationen (UN) arbeiten weltweit 193 Länder zusammen. Frieden, Zugang zu sauberem Wasser und nachhaltiger Energie, die Abschaffung von Hunger und Kinderarbeit, Bildung und Gesundheitsversorgung für alle, Geschlechtergleichberechtigung, Umweltschutz und vieles mehr gehören dazu, um die Welt bis 2030 (so der Plan) zu einer besseren Welt zu machen, die enkeltauglich ist und Zukunft hat.

<zwischenzeile>Fair geht vor</zwischenzeile>

„Allein in NRW arbeiten daran mehr als 3000 ehrenamtliche Gruppen und Vereine, die bei unserem Dachverband ‚Eine Welt Netz NRW‘ registriert sind“, erklärt Claudia Eckhoff. „Wir Promotoren beraten, unterstützen und vernetzen entwicklungspolitisch interessierte Menschen aus Kommunen, Kirchen, Schulen, Stiftungen, Verwaltung, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft.“ Claudia Eckhoffs Region reicht vom Ennepe-Ruhr-Kreis, über Hagen, den Märkischen Kreis bis in den Hochsauerlandkreis. „Ich arbeite auch im Netzwerk ‚Faire Metropole Ruhr‘ zusammen mit den sogenannten Steuerungsgruppen der ‚Fairtrade Towns‘, also den Menschen vor Ort, die sich gezielt dafür stark machen, dass ihre Stadt sich für den Fairen Handel engagiert“, beschreibt Claudia Eckhoff einen weiteren Teil ihrer Arbeit. 
Träger des Eine Welt Promotor*innen-Programms auf Bundesebne sind die Arbeitsgemeinschaft der eine Welt Landessnetzwerke in Deutschland und die Stiftung Nord-Süd-Brücken. Es wird gefördert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Ein außergewöhnlicher Job
Rückenwind für unsere „Eine Welt“: Claudia Eckhoff ist "Eine-Welt-Regionalpromotorin"

Bunter und abwechslungsreicher könnte ihr Arbeitsalltag kaum sein: Vorträge, Workshops, Lesungen, Filmabende, Kunst- und Kochkurse, Konzerte, Feste und Festivals, Tagungen, Konferenzen, Kinder- oder Kirchenaktionen und viele Gespräche geben ihm Vielfalt für die Hagener Eine-Welt-Regionalpromotorin Claudia Eckhoff. Die harmlose Frage „Was machen Sie denn beruflich?“ bringt sie aber meist ins Schwitzen. „Was im Alltag so bunt ist, hört sich in der Theorie eher sperrig an. Promotion bedeutet...

  • Hagen
  • 27.07.19
LK-Gemeinschaft

Mit Bestnoten und gegenseitigem Nutzen

Vier Auszubildende der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH schlossen erfolgreich Ihre dreijährigen Ausbildungen im Unternehmen ab. Eine Besonderheit: Die drei Kauffrauen für Büromanagement schlossen mit Bestnoten und 100 Punkten in ihren mündlichen Prüfungen ab! Laura Hans, Jacqueline Strugalla, Isabelle Woll und Wojciech Czarnecki blickten am letzten Donnerstag gemeinsam mit ihren Ausbildungsleitern Thorsten Seidel und Christoph Husareck zurück auf einen Lebensabschnitt, der mit ihren...

  • Gelsenkirchen
  • 12.07.19
Vereine + Ehrenamt
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DRK Gladbeck - Strategisch in die Zukunft
An der Gestaltung der „Strategie 2030“ können wir uns alle beteiligen!

Der strategische Prozess unter dem Titel „Menschen helfen, Gesellschaft gestalten“ soll auch in den kommenden Jahren im Deutschen Roten Kreuz fortgeführt werden. An der Gestaltung der „Strategie 2030“ können wir uns alle beteiligen! Die Strategie 2030 soll für die nächsten zehn Jahre Orientierung geben und die Weichen für die zukünftige Entwicklung des DRK stellen. Dabei wird es unter anderem darum gehen, sich ein Stück selbst zu vergewissern: Wofür steht das DRK ? Wie gehen wir mit...

  • Gladbeck
  • 05.07.19
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Politik
Am 15. März hatten Schüler aus Dinslaken erstmals eine "Fridays for Future"-Aktion auf die Beine gestellt.

Initiatoren der "Fridays for Future"-Bewegung in Dinslaken treffen sich mit Bürgermeister Dr. Michael Heidinger
Für eine bessere Zukunft: Jugend bringt drei Forderungen im Rathaus vor

In gut einer halben Stunde haben die Initiatoren der hiesigen "Fridays for Future"-Bewegung einen Termin mit Dinslakens Bürgermeister Dr. Michael Heidinger. Mit gleich mehreren Forderungen möchten sie bei diesem Treffen an den ersten Bürger der Stadt herantreten. Auch die Stadt Dinslaken, neben weiteren Kommunen im Umkreis, besitzt Anteile an der STEAG. "Dinslaken soll sich dafür einsetzen, dass die Kraftwerke bis spätestens 2030 vom Netzt genommen werden", formuliert Mirkan Alpaslan vom...

  • Dinslaken
  • 25.06.19
Politik
Der Dialogprozess zur Entwicklung eines innovativen Wohnquartiers auf dem Trabrennbahn-Areal nimmt weiter Fahrt auf.

Ab sofort online
Projektwebsite zur Zukunft des Trabrennbahn-Areals in Dinslaken

Der Dialogprozess zur Entwicklung eines innovativen Wohnquartiers auf dem Trabrennbahn-Areal nimmt weiter Fahrt auf. Anfang April hatten mehr als 300 interessierte Menschen auf Einladung der Dinslakener Flächenentwicklungsgesellschaft DIN FLEG mbH und der Stadt Dinslaken die Auftaktveranstaltung im Tribünenhaus der Trabrennbahn besucht – jetzt geht die neue Internetseite www.zukunft-trabrennbahn.de an den Start. Sie begleitet und dokumentiert öffentlich den Entwicklungsprozess des...

  • Dinslaken
  • 19.06.19
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