Interaktiv mit Whiteboards arbeiten

Anzeige
Sylvia Carrick vor dem Whiteboard.

Dank einer großzügigen Spende der Alcoa-Foundation konnten in der Bartholomäus-Schule in Oestrich fünf Whiteboards angeschafft werden.
Whiteboards sind elektronische Schultafeln, mit denen interaktiv unterrichtet wird.

Bei der Vorstellung der Whiteboards in der Bartholomäusschule „bastelte“ Sylvia Carrick mit ihrer Klasse ein Halloween-Gespenst zusammen. Mittels des Touchscreens konnte Sylvia Carrick verschiedene Alternativen immer in englischer Sprache anbieten.
Die Bartholomäusschule ist die einzige Grundschule im heimischen Raum, die mit Whiteboards arbeitet. „Wir sind bestrebt, möglichst alle Klassen damit auszustatten“, blickt Schulleiterin Verena Heintz nach vorne, ist sich aber gleichzeitig sicher, „dass wir dazu noch viele Spendengelder aufbringen müssen.“
Vor zwei Jahren entstand der erste Kontakt zur Alcoa-Foundation. „Wir haben dann einen umfangreichen Antrag ausfüllen müssen“, so Verena Heintz. Petra Wileczelek von der Alcoa-Foundation wird sich in den kommenden Wochen und Monaten immer wieder über die Arbeit mit den Whiteboards berichten lassen. Die vielen Möglichkeiten, die sich nun bieten, sind noch gar nicht komplett ausgelotet. „Alle sind begeistert. Das gilt es fürs Erste festzuhalten. Wir sind uns beispielsweise auch darüber im Klaren, dass die Whiteboards zur Verbesserung der sprachlichen Kompetenz im Deutschunterrichtet gerade bei Kindern mit Migrationshintergrund hilfreich sein können“, streicht Verena Heintz einen weiteren Aspekt heraus.
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.