Vernetzte Hilfe für die Ambulante Versorgung von Palliativ-Patienten

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Iserlohn: Die Johanniter |

Kooperation zwischen Diakonisches Werk Bethanien „mobile Pflege“ und der Johanniter-Unfallhilfe e.V.

„Ambulante Palliativ-Pflege ohne vernetztes Arbeiten ist angesichts der gesetzlichen Vorgaben gar nicht mehr möglich“.
Birgit Niehaus-Malytczuk, Regionalvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. und Hartmut Fehler, Vorstand des Diakonischen Werkes Bethanien unterzeichneten Anfang August eine Kooperation für die Zusammenarbeit in der ambulanten Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen.

Die hospizliche und palliativ-pflegerische Arbeit beider kooperierender Partner soll helfen, Menschen das Sterben in ihrem häuslichen Umfeld zu ermöglichen oder die Aufnahme in eine stationäre Einrichtung zu verzögern.

Die psychosoziale Betreuung der Patienten und Ihrer Angehörigen übernehmen speziell geschulte ehrenamtliche Mitarbeiter des ambulanten Hospizdienstes der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.. Das Diakonische Werk Bethanien „mobile Pflege“ stellt durch ebenfalls speziell geschultes Personal die pflegerische Versorgung der Patienten sicher.

Auf dem Hintergrund, dass palliative Pflege und Betreuung nur in Kooperation mit den verschiedensten Professionen gelingen kann, arbeiten beide Partner eng mit Hausärzten und qualifizierten Palliativmedizinern zusammen.
Immer mehr Menschen haben den Wunsch, ihre letzten Lebenstage zu Hause zu verbringen. Diesem Wunsch wollen die Partner durch vernetztes Arbeiten entspre-chen.
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