Wilhelm-Frede-Hauptschule aus Rindern auf Abschlussfahrt in Berlin

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Wenn 30 Jugendliche aus Kleve und Umgebung auf Entdeckungstour durch die deutsche Hauptstadt sind, dann kann das Ergebnis auch schon mal nüchtern ausfallen:

„Berlin stinkt, ist zu groß und lange nicht so grün wie der Niederrhein!“ Klar, die andere Seite der Medaille wird auch wahrgenommen, und Fernsehturm, Matrix-Diskothek, das Brandenburger Tor, die Gedenkstätten der ehemaligen deutschen Diktaturen werden durchaus als eindrucksvoll erlebt. Trotzdem – es ist halt nicht der Niederrhein. „Ein schönes Kompliment an unsere gemeinsame Heimat“, stellte die Kreis Klever Bundestagsabgeordnete Dr. Barbara Hendricks fest. Bei ihr fühlten sich die Jugendlichen offensichtlich auch im Deutschen Bundestag gut aufgehoben, in den sie die Ministerin eingeladen hatte. Staunend ließen sich die Schülerinnen und Schüler aus ihrem Terminkalender vorlesen und bekamen eine Ahnung davon, was ihre Gastgeberin an der Politik so fasziniert: „Jeder Tag bringt neue Herausforderungen, es gibt nie Langeweile und am schönsten ist es, wenn man etwas bewegen und abschließen kann!“ Bereitwillig gaben die Jungen und Mädchen ihrerseits Auskunft auf die Fragen der Ministerin nach ihren beruflichen Plänen. Nahezu alle haben bereits konkrete Aussicht auf einen Ausbildungsplatz und eine genaue Vorstellung davon, wie es nach der 10. Klasse weiter gehen soll. Noch vor wenigen Jahren sah das für Schulabgänger ganz anders aus, wusste Barbara Hendricks zu berichten und bestärkte die Jugendlichen darin, aus ihren Chancen auch etwas zu machen.
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