Bußmannschule lebt Inklusion

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Das Thema „Inklusion“ ist momentan in aller Munde. Auch in der Politik wird die Relevanz heterogener Arbeits- und Lerngruppen immer wieder betont, damit vor allem Kinder im Umgang mit behinderten Menschen geschult und für ein harmonisches, vertrauensvolles und angstfreies Zusammenleben sensibilisiert werden.
Auch an der Heinrich-Bußmann-Schule gibt es seit dem Jahr 2010 mehrere integrative Klassen. Um weitere Hemmungen bei den Schülern abzubauen und die Inklusion auch über den Schulalltag hinaus zu fördern, gestalteten einige Schülerinnen und Schüler bereits zum zweiten Mal die jährliche Weihnachtsfeier in der Wohnstätte Süggelaue der Arbeiterwohlfahrt mit. Neben der Steesldrum-Band unter der Leitung von Bernd Dellwig, die gleichermaßen mit stimmungsvollen Weihnachtsliedern und Kult-Schlagern aufwartete, führten auch die Cheerleader eine ihrer Tanz-Choreographien auf. „Die Menschen hier sind immer so fröhlich und dankbar, wenn unsere Schüler ihnen ein bisschen Musik ins Haus bringen“, weiß auch Schulleiterin Ulrike Kleber. Neben den Zielen der Inklusion sei es ihr außerdem wichtig, eine gute Nachbarschaft zu pflegen, da sich das Behinderten-Altenwohnheim in unmittelbarer Nähe des Schulgebäudes befinde. Daher wurden die Bewohner auch zum diesjährigen Schulfest im Oktober herzlich eingeladen und haben zusammen mit allen Bußmännern einen tollen Tag verbracht.
Auch die Schülerinnen und Schüler genossen ihren Auftritt und die positive Resonanz der Heimbewohner sehr. Zum Schluss der Feier sangen alle gemeinsam den Weihnachtsklassiker „In der Weihnachtsbäckerei“.
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