Letzte LSC-Chance gegen Herne?

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LÜNEN. Den Fußballern des Lüner SV, Aufsteiger zur Westfalenliga, hängt der Erfolg der letzten Monate offensichtlich wie Blei an den Füßen. Anders sind die drei Niederlagen und der eine glückliche Sieg in Lennestadt in den ersten vier Spielen dieses Jahres nicht zu erklären.
Nach dem verdienten 1:2 daheim gegen den SC Neheim rutschte die Elf um Trainer Mario Plechaty auf Rang vier ab. Sonntag im Topspiel gegen Westfalia Herne bietet sich wohl zum letzten Mal die große Möglichkeit, mit einem Sieg dem Spitzenreiter bis auf vier Punkte wieder ans Fell zur rücken. Wenn nicht, rutschen die Löwen immer weiter dem Mitelfeld entgegen.
Die bisherigen Daten sprechen für Herne um Coach Christian Knappmann, das, wie Lünen mit Ausfällen leben muss. Doch die Westfalia brachte aus den ersten vier Spielen des Jahren statt drei, wie Lünen, immer sieben Punkte mit.
Den 39 zu 46 Punkten stehen 42:28 zu 53 Tore gegenüber. Vorteil zweimal Herne, wie auch bei dne Torjägern. Die 14 Treffer des Lüner SV Fabian Pfennigstorf werden noch von den 16 des Hernes Fatmir Ferati übertroffen.
Lünen spielte beim Hinspiel in Herne gut, verlor aber 1:2. Der letzte Sieg der Lüner liegt fast vier Jahre zurück. Der LSV gewann damals am 16. Juli 2013 ein Freundschaftsspiel am Schloss Schwansbell gegen das Team vom Schloss Strünkede durch eine Tor von Burhan Akgül in der 13. Minute mit 1:0.
Während Lünen gegen Neheim patzte, setzte sich Herne im Heimspiel gegen den Letzten Mengde vor 200 Fans sicher mit 4:1 - Fatmir Ferati, Milco Trisic und zweimal Justus Klein – durch.
Holzwickede um Trainer Axel Schmeing mit dem Wethmarer Dominik Dupke in der Elf verbesserte vor 200 Fans mit dem 2:1 über DSC Wanne-Eickel, zuletzt 5:1 beim LSV erfolgreich, auf Platz zwei. Schiedsrichterassistent in Holzwickede war übrigens der Lüner Tobias Kraeling.
Hat der 3:0-Sieg des Lüner SV Lennestadt wach geküsst? Auf jeden Fall gewan der FCL um Trainer Jürgen Winkler als Fünfzehnter vor nur 80 Fans das Duell der Aufsteiger bei Concordia Wiemelhausen um Coach Jürgen Heipertz mit 3:1.
Auch nur 55 Zuschauer wollten das Duell zwischen Kirchhörde (Platz 10) um Ex-Profi Lothar Huber als Coach und Sinsen (Platz 5) um Trainer Martin Schmidt, sehen. Kirchörde, wo der Ex-LSV-Angreifer Sascha Rammel nur auf der Bank saß, verlor 1:3.
Immerhin 150 Fans sahen das 3:1 des TuS Iserlohn (Platz 6) mit Trainer Christian Hampel, Torwart Daniel Dreesen, aber ohne den dritten Lüner, Philipp Herder, über den starken SuS Hordel (Platz 3) um Trainer Marcel Blieschke.
Wickede um den Ex-LSVer Marko Schott als Trainer und Emre Konya auf der Bank spielte als Siebter in Olpe um Ex-Profi Marek Lesniak gut auf, verlor aber beim Achten vor 150 Zuschauern 1:2.
Den Klassenerhalt nicht richtig näher brachte beide Gegner das 1:1 zwischen Horst-Emscher (Platz 14) umd Trainer Willi Schmalz und SV Brackel (Platz 13) um Trainer Jörg Lange und dem Ex-Lüner Mirza Basic. 150 Zuschauer waren dabei. Jan-
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