Vorschau 14. Spieltag: Bekrabbelt sich BV Brambauer schnell? - Wethmar vor Herbstmeisterschaft

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Man fällt, damit man lernt sich wieder aufzurappeln: Hier Brambauers Keeper Robert Botta, dahinter Volkan Ekici vom Lüner SV beim Derby. Ob es für die beiden Lüner Landesligisten weiter nach oben geht, zeigt der Sonntag.
Vor einer Woche hatte Brambauers Coach Dirk Bördeling noch zufrieden gewirkt, weil sein Team sich langsam stabilisiert. Dann kam die Katastrophenleistung gegen den Vorletzten SpVg Hamm II. Bekrabbelt sich der BVB schnell wieder? Wichtig wäre es, denn am Sonntag kommt der Tabellenzweite Stuckenbusch.

BV Brambauer - SF Stuckenbusch (So, 14.30 Uhr, Glückauf-Arena). „Wenn wir wieder so auftreten, erleben wir ein blaues Wunder. Aber man muss auch sagen, dass erstmalig die Einstellung nicht stimmte“, so BVB-Trainer Dirk Bördeling. Straftraining gab es nicht. „Davon halte ich nichts, man muss sowieso im Training immer was tun. Ich habe einfach deutlich gemacht, dass mir das gar nicht gefallen hat“, betont Bördeling.
Stuckenbusch ist in allen Teamteilen mit Topakteuren besetzt, die höherklassig gespielt haben. Zur Frage der personellen Situation beim BVB lacht Bördeling nur kurz und fügt an: „Wir haben am Sonntag genug auf dem Platz. Ich beschwere mich darüber nicht, wie andere.“

SV Mesum - Lüner SV (So, 14.30 Uhr). Ist der Lüner SV heraus aus der Krise? Nach zwei Siegen geht der Trendpfeil klar nach oben. Aber nicht nur Mario Plechaty weiß, gerade gegen einen direkten Tabellennachbarn heißt es nachlegen. Die Lüner sind Neunter, Mesum mit einem Punkt mehr Achter.
„Die Stimmung ist gut nach den letzten Spielen, aber personell wird es einfach nicht besser“, so Plechaty. Mesum hat wie alle Mannschaften aus dem Bereich Münster eine körperlich sehr starke Truppe. Doch mit zuletzt guter Offensive ist man beim LSV optimistisch. „Die Zeit des Trauerns ist vorbei, wir haben eine gute Mannschaft und wollen was mitnehmen“, sagt Plechaty, dessen Vertrag unter der Woche bis Sommer 2017 verlängert wurde.

Westfalia Wethmar - SV Langschede (Sa, 16.30 Uhr).
Bereits Samstag spielt die Westfalia im Rahmen des Lichtermarktes, der Eintritt ist deswegen frei. Damit die Erste nachher mitfeiern kann, steht aber eine hohe Hürde im Weg. „Langschede ist diszipliniert und sie haben ein gutes Konzept, dass auf Kompaktheit beruht. Gegen die haben wir uns immer schon schwer getan“, weiß Wethmars Coach Alex Lüggert.
Im Pokal verlor man in Langschede 1:2, in der letzten Saison gab es ebenfalls eine empfindliche Niederlage .Wethmar will trotz der schweren Aufgabe mit einem Sieg vorzeitig die Herbstmeisterschaft klarmachen.

Lichtermarkt in Wethmar:

Ein Meer aus Lichtern, dazu der vorweihnachtliche Duft von Plätzchen, Glühwein, Punsch oder Kakao. Wenn all diese Dinge auf dem Sportplatz der Westfalia am Cappenberger See zusammenkommen, dann ist wieder Lichtermarkt.

So auch am Samstag, 15. November (ab 15 Uhr, Ende offen), wenn der Trägerverein „TWW-Arena“ bereits zum sechsten Mal zum Lichterfest einlädt. Es gibt Leckereien vom Grill sowie Reibeplätzchen, Glühwein, Punsch, Kakao oder ein „kühles Blondes“. Angeboten werden herbstliche und weihnachtliche Accessoires.

Für Kinder wird es einen Luftballonwettbewerb mit Preisen geben. Dazu findet erstmals die große Tauschbörse für das Wethmarer Sammelalbum statt (ab 15.30 Uhr). Als Preis winkt dem schnellsten Komplett-Sammler ein Bundesliga-Trikot nach Wahl.
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