TSV Marl-Hüls geht als Neunter durchs Ziel und will jetzt seinen Talenten eine Chance geben

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Der Treffsicherste der Oberliga: Michael Smykacz lochte 23 Mal für den TSV ein und holte sich die Torjägerkanone.
Marl: Loekamp-Stadion |

Der TSV Marl-Hüls hat‘s geschafft: Die erste Oberliga-Saison brachte der Club ohne weitere Vorkommnisse durchs Ziel. Am Ende sprang Platz neun heraus. Wenngleich Trainer Michael Schrank mit seiner Elf mal oben und auch mal unten hineinschnuppern musste.

Für die Spitzenränge reichte es letztlich nicht, obwohl sich der TSV noch in der Winterpause durchaus Hoffnung auf eine etwas steilere Klettertour in der Tabelle gemacht hat. Doch die eklatante Auswärtsschwäche der Blau-Weißen verhinderte eine erfolgreiche Kraxeltour. Bei 17 Oberliga-Reisen kehrte der TSV 13 Mal als Verlierer heim. Entsprechend setzte es auch im Saisonfinale beim SuS Stadtlohn eine 0:2-Pleite. Kein Beinbruch, denn der neunte Rang stand schon vor dem Saison-Kehraus fest.


Auf Trainer Michael Schrank wartet eine Menge Arbeit


Allerdings wartet in der Sommerpause eine Menge Arbeit auf den TSV-Coach, der schon im Winter so wichtige Stützpfeiler wie Christian Erwig ziehen lassen musste und jetzt gleich ein halbes Dutzend Stammspieler verabschiedet hat. Doch am Loekamp will man in der nächsten Saison einen etwas anderen Weg wählen als bislang. Die eigenen Talente sollen eine Chance bekommen und auch als Identifikationsfaktor Fans und Verein wieder zusammenschweißen.
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