Eilen und verweilen

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Hetze und Ruhe


Atemlos als gäbe es kein Morgen,
schwerelos als gäbe es keine Sorgen;
im wolkenlosen Himmelsmeer frei schweben
feiner Windhauch zeugt von Leben.

Gespürt, geahnt, gewünscht
brennt und drängt das Innere
von Musik beflügelt,
deren mystische Wirkung in Stille bedeutsame Tiefe beschert.

Liebe den hellen Tag
er liebt auch dich;
bewahre den Reichtum der Träume
in geheimnisvoller Nacht.

Vieles schlummert unbewusst,
wird zum Leben erwachen irgendwann.
Hüte jede kleine Flamme,
schüre sie beizeiten.

Blendet dich goldener Glanz
neuer Sonnen,
so halte was geht
entfalte die Flügel wenn die Zeit gekommen.

Hebe ab und kehre zurück
früher oder später zu Wurzeln,
Heimat und Liebe die nährt,
vertrautes Nest - erkenne das Glück.

Atemlos
und doch getragen,
treiben Blüten
von Tränen benetzt.
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2 Kommentare
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Ursula Boeck aus Alpen | 16.02.2016 | 16:50  
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Evelyn Gossmann aus Mülheim an der Ruhr | 16.02.2016 | 17:04  
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