Infos über Knie- und Hüftgelenksprothesen

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Mülheim an der Ruhr: Evangelisches Krankenhaus Mülheim |

Das Evangelische Krankenhaus Mülheim (EKM)

startet am Samstag, 20. Februar, mit der ersten Patientenveranstaltung "Treff um 11" zum Thema Endoprothetik. Im frisch renovierten Konferenzsaal der 10. Etage von Haus B wird Chefarzt und Leiter des EndoProthetikZentrums Dr. Ulf Kerkhoff über die Mehrwerte künstlicher Gelenke sprechen.
Mit einem künstlichen Hüft- oder Kniegelenk soll mehr Lebensqualität für die Patienten gewonnen werden. Die Abwägung, ob und wann ein Gelenkersatz sinnvoll ist, fällt medizinisch heute deutlich leichter als früher. Zuvor sollten natürlich sämtliche konservativen Behandlungsmaßnahmen ausgeschöpft sein. Ein künstliches Gelenk hält etwa 18 bis 20 Jahre und kann mit minimalinvasiver und navigierter Technik eingesetzt werden. Das zertifizierte EndoProthetikZentrum im Evangelischen Krankenhaus Mülheim führt komplizierte Erstimplantationen ebenso durch wie Wechseloperationen bei Prothesenlockerung, Entzündungen oder Fehllagen.
Mehr über Operationsverfahren, Behandlungsverlauf und -erfolge erfahren Interessenten am Samstag, 20. Februar, im "Treff um 11", wenn Zentrumsleiter Dr. Ulf Kerkhoff gemeinsam mit den Oberärzten und leitenden Operateuren des EndoProthetikZentrums Bernd Schwick und Karoly Szalai ab 11 Uhr über die Vorteile des individuellen Gelenkersatzes referieren. Im Anschluss bleibt wie immer genug Raum für Fragen aus dem Publikum an die Referenten. Die Veranstaltung findet im Evangelischen Krankenhaus Mülheim, Wertgasse 30, im Konferenzsaal Haus B in der 10. Etage statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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