Erst strampeln, dann feiern: NRW-Radtour rollt durchs Land

Prof. Dr. Barbara Schock-Werner, Mitglied im Vorstand der NRW-Stiftung, Harry K. Voigtsberger, Präsident der NRW-Stiftung, Rheinbergs Bürgermeister Frank Tatzel, WDR4-Moderator Stefan Verhasselt, NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, WestLotto-Geschäftsführer Andreas Kötter und Michael Breuer, Förderverein NRW-Stiftung, eröffneten die NRW-Radtour (von links). (Foto: Bernd Hegert)

Radfahrer, soweit das Auge reicht: NRW sitzt wieder fest im Sattel. Rund 1000 Radfahrer treten am Niederrhein kräftig in die Pedale.

Seit Donnerstag rollt die NRW-Radtour zum achten Mal durchs Land. Tagsüber wird geradelt, abends gefeiert.

Auf die Räder, fertig, los: Vom Großen Markt in Rheinberg brachen die Rad-Fans zu ihrer viertägigen Tour auf. Bürgermeister Frank Tatzel, NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, Landrat Dr. Ansgar Müller, Harry K. Voigtsberger, Präsident der NRW-Stiftung, WDR4-Moderator Stefan Verhasselt und WestLotto-Geschäftsführer Andreas Kötter gaben das Startsignal.

„Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis als große Radlergruppe eine Region in Nordrhein-Westfalen gemeinsam zu erkunden“, so Andreas Kötter nach der ersten Etappe. Gemeinsam mit der NRW-Stiftung und WDR 4 veranstaltet Westlotto die Rundfahrt, die in den vergangenen Jahren ein echter Klassiker geworden ist.

In vier Tagen werden bei der NRW-Radtour von Rheinberg über Kleve, Xanten und Moers 255 Kilometer zurückgelegt. Unterwegs können sich die Teilnehmer zahlreiche Natur-und Kulturprojekte anschauen, die von der NRW-Stiftung unterstützt werden. Dabei profitiert die NRW-Stiftung auch vom Lotto-Prinzip. Rund 40 Prozent der Spieleinsätze bei Westlotto gehen an das Land NRW, das daraus wiederum das Gemeinwohl fördert.

Abends geht die Rad-Party weiter. An den Etappenzielen steigt jeweils ein „WDR4 Sommer Open Air“ mit hochkarätigen Künstlern wie Musiker Paddy Kelly oder Comedian Markus Krebs. „Bei den Veranstaltungen ist jeder herzlich willkommen“, sagt Moderator Stefan Verhasselt. Der Eintritt ist für Teilnehmer der NRW-Radtour als auch für Besucher frei.

Wer spontan noch mitradeln will: Anmeldungen für die Tagesetappen sind noch möglich. Begleitet wird der Teilnehmertross vom ADFC, dem DRK-Sanitätsdienst und der Polizei. Weitere Informationen gibt es auch unter www.nrw-radtour.de
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