Landesliga: Wolf will zurück in die Spur kommen

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VfB-Trainer Sascha Wolf mit seinem Abwehrchef Fredi Raymond, der nach abgelaufener Sperre wieder dabei ist. Foto: Peter Mohr
Mit Gegnern auf Augenhöhe bekommen es am Sonntag die beiden Wattenscheider Landesligisten zu tun. SW 08 muss zum Tabellenvierten nach Buer, und der VfB Günnigfeld empfängt den SC Obersprockhövel.

Nach zuletzt zwei Pflichtspielniederlagen (in Kemminghausen und bei der DJK im Pokal) in Folge will VfB-Trainer Sascha Wolf unbedingt den Weg zurück in die Erfolgsspur einschlagen. "Wenn wir von der ersten Minuten an Vollgas geben, dann werden wir als Sieger vom Platz gehen", ist sich Wolf sicher. Er weiß aber auch um die "Sprunghaftigkeit" seiner Elf.
Personell kann man an der Kirchstraße nicht aus dem Vollen schöpfen. Nick Herberholz (Kreuzbandriss), Julian Kaczmarek und Alexander Kriesten stehen nicht zur Verfügung. Dafür steht Abwehrchef Fredi Raymond nach abgelaufener Rotsperre ebenso wieder bereit wie Alex Schreier, der bei der Niederlage in Kemminghausen aus beruflichen Gründen gefehlt hatte.
"Wir sind im Spielrhythmus geblieben und haben uns etwas Selbstvertrauen geholt", so 08-Trainer Jürgen Meier nach dem 1:0-Sieg am letzten Samstag beim Nachholspiel in Werl gegen den SV Hilbeck. Meier weiß aber auch, dass der SSV Buer fußballerisch ein anderes Kaliber ist als Hilbeck. Der Verein aus dem Gelsenkirchener Norden stellt mit 40 Treffern das torgefährlichste Team der Liga und rangiert momentan (punktgleich mit dem VfB Günnigfeld) auf dem vierten Tabellenplatz, allen voran Daniel Moritz, der es schon auf stolze 13 Saisontore bringt.
"Wenn bei uns alles gut läuft, können wir jedes Team schlagen", so Jürgen Meier, der bis auf Daniel Vering (Bänder) und Joshua Schroven (Zeh) morgen in Buer alle Spieler zur Verfügung hat.
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