Wittener Jugendrotkreuzler, Dr. Schmitt und eine Menge ausgediente Weihnachtsbäume!

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Elena, Deniz und Lena vom Wittener Jugendrotkreuz mit Dr. Rainer Schmitt, einem der über 100 Weihnachtsbaumbesitzer, die sich am vergangenen Samstag an der Aktion beteiligten
Witten: Rotkreuzzentrum | Über 100 Tannen und Fichten wurden „Hand in Hand“ entsorgt, Jugendrotkreuzler freuen sich über fast 650,00 € als Spende für neues Fahrzeug

Am Samstag waren 24 Jugendliche und junge Erwachsene des Wittener Jugendrotkreuzes mit mehreren Teams im gesamten Stadtgebiet unterwegs, um ausgediente Weihnachtsbäume einzusammeln und Bürgerinnen und Bürgern, denen die Entsorgung ihrer Weihnachtsbäume selbst schwer fallen würde, hilfreich zur Seite stehen.

Erstmalig hatten sich die Wittener Jugendrotkreuzler auf den Weg gemacht, um ausgediente Weihnachtsbäume aus den Wohnungen ihrer Besitzer abzuholen: „Zwar gibt es im gesamten Stadtgebiet Sammelstellen, an denen die Bäume umweltgerecht abgegeben werden können, doch nicht jeder ist in der Lage den Baum eigenständig dorthin zu bringen. In solchen Fällen springen wir ein und stehen hilfreich zur Seite.“, erläutert Kreisjugendrotkreuzleiterin Moana Seidler.

Die Abholung war kostenlos, sodass niemand aus wirtschaftlichen Gründen auf diesen Service verzichten musste. Wer wollte, konnte das Jugendrotkreuz in Witten aber durch eine kleine Spende zugunsten eines neuen Kinder- und Jugendmobils unterstützen. Dieses soll bald das inzwischen sehr in die Jahre gekommene „JRK-Büsschen“ ersetzen und Wittens Kindern und Jugendlichen mobil machen und viele tolle Aktionen ermöglichen.

Viele „ehemalige Christbaumbesitzer“ aus allen Stadtteilen Wittens machten Gebrauch vom freundlichen Angebot und füllten die mitgebrachten Spendendosen der Jugendrotkreuzler, so auch die Familie von Dr. Rainer Schmitt: „Ein toller Service, den die engagierte Jugend anbietet. Herzlichen Dank!“

Über 100 Bäume holten die jungen Freiwilligen, die durch erwachsene Ehrenamtliche der Rotkreuzgemeinschaft unterstützt wurden, am Samstag in nur sieben Stunden ab: „Ein toller Erfolg für die neue Aktion, die sicher im kommenden Jahr erneut stattfinden wird!“, finden die engagierten Jugendlichen um Leiterin Moana Seidler.
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